Die peinliche Geschichte um die Laubbläser !

Die BUNTE LISTE stellte folgenden Antrag:

......mit dem Beitritt zum europäischen Klimabündnis 1993, verpflichtete sich die Stadt zur kontinuierlichen Reduzierung ihrer- CO2 Emissionen ....  »»  weiter     

Inhaltlich haben sich Bauuasschuss und
LZ beim Thema Laubbläser gründlich blamiert.
Denn:

Die Bayerische Staatsregierung geht mit gutem Beispiel voran und setzt auf staatlichen Liegenschaften keine Laubbläser und Laubsammler ein


Die LZ brachte folgenden Artikel dazu.
(mb) steht für den Redakteur Michael Brand

Laubbläser: Bunter Antrag scheitert erwartungsgemäß LINDAU (mb)
Der Bauausschuss hat den Antrag der Bunten Liste, den Betrieb benzingetriebener Kleingeräte durch Stadtgärtnerei und Bauhof einzuschränken, zurückgewiesen. Die beiden Bunten-Stadträte im Ausschuss mussten sich dabei durchaus herbe Kritik über ihren "überzogenen Vorschlag" anhören. Die Bunten haben es mal wieder geschafft.... Hier der ganze Artikel

Zum Stil der LZ-Bericherstattung

Die Berichterstattung der LZ finden wir vom Stil her schlichtweg unverschämt. Auf Nachfrage meinte der Chefredakteur Augustn:

"Vor ca. 1 Jahr hat die Schwäz die Trennung der bisherigen strengen journalistischen Dars-
tellungsformen entschieden."

Man kann nun den Schluss ziehen, persönliche Einfärbung durch die Redaktionen ist jederzeit erlaubt.

Es gab einige Leserbriefe, der von Lothar Höfler wurde gekürzt abgedruckt wurden.
Hier zu lesen

Höfler hat versucht den LZ-Stil in der Bürger-Zeitung zu thematisieren. Er bringt den zensierten Text in seinem Beitrag unter.
Hier der Beitrag



Wie wichtig ist CO2-Management in den Kommunen?
Diese Frage wird in einem Artikel von Prof. Dr. Edeltraut Günther, Dr. Ines Klauke, Martin Nowack, Gabriel Weber beantwortet.
Bitte nachlesen
Der ganze Antrag zum Zechwald

"Der Zechwald soll in städtische Hand".

Hintergrund dieses Beschlusses sind unter anderem der schlechte Zustand des Waldes (Wege, Vegetation) und die permanente Abholzung, sei es durch das Forstamt oder in letzter Zeit auch durch nicht bekannte Privatpersonen die zudem mit PKWs im Wald her umfahren.

Auch sind die Wege durch Holzrückfahrzeuge zum Teil schwer in Mitleidenschaft gezogen worden.

Bei einer Diskussion mit Vertretern des zuständigen Forstamtes vor ca. zwei Jahren, äußerte einer der Herren die Stadt könne den Wald für einen Euro haben.


Skandalöse Sitzverteilung

Unser Freund Xaver Fichtl, Stadtrat der ÖDP, wird die Wahl anfechten.
Die Anfechtung betrifft die Auszählung der Sitzzahlen nach dem Verfahren von d`Hondt.
In der Tabelle ist die ungerechte Sitzverteilung dargestellt.


Mehr dazu:

Wahlanfechtung

Wahlgleichheit - Muster ohne Wert?

IM NAMEN DES VOLKES


Die Bunte Liste ist zweitstärkste Fraktion im Lindauer Stadtrat.

Nun fordern wir die Position des dritten Bürgermeisters für Max Strauß ein.

Mit 5727 Stimmen ist er auf dem 2.Platz gelandet. Birk ist auf dem 4. noch hinter Dr.Rösler.
Außerdem war es immer üblich, dass die zweitstärkste Fraktion im Stadtrat diese Funktion besetzt.

Allerdings scheint Birk an dem Posten zu kleben.
In der LZ wird er so zitiert:
"Ich werde um dieses Bürgermeisteramt auch jetzt kämpfen, denn es geht um die Präsentation der Stadt und die Wahrnehmung ihrer Interessen"

Will er damit sagen, dass das Max nicht kann?
Ist das vielleicht die bornierte Haltung des Herrn Doktors gegenüber einem Handwerker?

Die SPD lernt es einfach nicht.





Unsere KandidatInnen

In den Stadtrat gewählt sind...

Max Strauß
5727 Stimmen

Uli Kaiser
3626 Stimmen

Alex Kiss
2927 Stimmen

Bärbel Heumann
2736 Stimmen

Hartwig Lorenzmeyer
2524 Stimmen

Matthias Kaiser
1702 Stimmen





Endlich wieder aktualisiert




Am 10.02. fand ein sehr gut besuchter
Themenabend statt.

Brennpunkt Schule

Mehr Bilder und kurzer Bericht.
Bitte klicken




Wahlstand am Markt

Bilder


Bunte Aktivitäten

Pressemitteilung
zur aktuellen Berichterstattung
der LZ zum Thema
"Tagungsstadt Lindau"

Die Frage der
Tagungshalle ist
entscheidungreif


Die Bunte Position zur
Feuerwehrhauptwache



Neue Hoboten Im Netz





Antrag zur Stadtratssitzung am 18.09.07

Wir beantragen als Bunte Liste-Fraktion, den Antrag des Vereins miniMaxi zum Thema Krippenausbau in Lindau vom 27.08.2007, in der Sitzung am 18.09.2007 zu behandeln.

Der Antrag ist allen Stadträten zugegangen, sie haben Kenntnis davon erhalten. Das Thema ist dringlich zu behandeln. Es ist genügend Bedarf an Krippenplätzen da, der aber derzeit nicht gedeckt werden kann. Offensichtlich sind die anderen Träger, die in Lindau Kinderbetreuung anbieten nicht bereit, Krippenplätze einzurichten. Daher sehen wir es als kommunale Aufgabe, sich offensiv der Aufbauarbeit zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Bärbel Heumann im Namen der Bunten Liste

Dass es durchaus schneller geht, als in Lindau war in der TAZ zu lesen!

Anfrage 11.09.2007

Zur Bau und Umweltauschuss-Sitzung am 17.09.2007 habe ich einige Anfragen für den öff. Teil.
1. Inanspruchnahme öffentlicher Flächen zum Zwecke kommerzieller Nutzung. Die Oskar Groll Anlage vor der Spielbank wir seit eineiger Zeit immer wieder als Parkplatz missbraucht auch auf den Grünflächen. Gibt es da eine Genehmigung durch die Verwaltung?

2. Inanspruchnahme von Wiesen als Parkplatz. Die Wiese neben Mc Donalds in der Robert Boschstr. wird nun schon den ganzen Sommer als Parkplatz benutzt. Wurde das beantragt bzw. genehmigt?

3. Die Bewohner in den neuen Häusern in der der Dornier Siedlung im Zech klagen immer wieder darüber das der Lärrm von der Fa. Angel und Demmel nicht abgestellt wurde. Sind da noch Schallschutzmaßnahmen geplant? Es geht nicht um die Zufahrt sondern um produktionsbedingten Lärm.

4. Die gleichen Bewohner klagen auch über den verkehr vor Ihren Häusern. Ist es geplant den verkehrsberuhigten Bereich auszudehnen und oder so genannte Bremsschwellen ein zusetzten? Die Bremsschwellen gibt es aus Kunststoff und können daher im Winter wegen der Schneeschieber abmontiert werden.

5. Ist der neugebaute Parkplatz in der Breiten Straße die Ursache für das Hochwasser im Bereich der Fa. Blank?

Mit bunten Grüßen Max Strauß


Liebe bunte FreundInnen,
wir würden gerne unseren Stromversorger, die Stadtwerke Lindau, dazu bewegen einen CO² neutralen Stromtarif anzubieten.

Vorbild ist für uns, unter anderem, das Elektrizitätswerk Schönau im Schwarzwald. Die bieten fixe Grundkosten von EURO 5.90 und 19.90 Cent/KWh.


Nun gilt es eine möglichst große Kundenzahl als wechselwillige um uns zu scharen. Wer von Euch also auch CO² neutralen Strom von den Stadtwerken beziehen möchte, soll uns das per e-mail, am besten mit euerer Zählernummer, melden.

Die Nummer findet ihr auf dem wenig erhellenden Schreiben der Stadtwerke von mitte August.


Neuer Antrag

Erfreulich ist, dass die Verwaltung plant, die Musikschule zu erweitern Dieses Vorhaben werden wir gerne unterstützen, deshalb der Antrag zur Musikschule

Zur allgemeinen Info noch der Brief bezüglich der Bayerischen Schulpolitik
an den Kultusminister. Viele Stadträte haben den mit unterschrieben.


Gleichstellungsbeauftragte.

Der Landrat hat in Personalangelegenheiten kein Fingerspitzengefühl. Daß aber der männliche Großteil des Kreisausschusses (z.B. Herren Riedmüller, Jürgen Müller, Dr. Krammel, A. Wolf, R. Janisch, M. Hornstein, E. Schädler, S. Bock) ihn an einer weiteren personellen Fehlentscheidung nicht gehindert hat und in seinem Sinne gestimmt hat, ist unverständlich und inakzeptabel.

Dies obwohl der Personalrat nicht zugestimmt hat. Ab 01. Mai 2007 wäre es Gesetz, daß der Personalrat zustimmen muß. Und die Aufteilung der Gleichstellungsstelle ist eine Mogelpackung. Frau Schuhmacher soll die Arbeit nunmehr in 15 Stunden wöchentlich erledigen, und die restlichen 4,25 Stunden werden anscheinend von Frau Sauter erledigt, obwohl keine Stundenaufstockung erfolgt. Wie soll das denn gehen???

Und was lernen wir daraus: Die Herren Kreisräte haben immer noch nicht verstanden wie wichtig Netzwerke in unserer Gesellschaft sind! Und es müssen mehr Frauen politische Verantwortung übernehmen. Im Frühjahr 2008 sind wieder Kommunal- und Landratswahl - wir brauchen mehr Frauen!

Bärbel Heumann


Sportplatz für Alle?

In Zukunft wird der Zugang in unsere Sportstadions nur noch autorisierten Personen unter Aufsicht eines Übungsleiters möglich sein. Ansonsten bleiben die Tore geschlossen. Die Hintergründe des Änderungswunsches, reichen von zunehmendem Vandalismus, Lärmbelästigung, Behinderung von schulischen Trainingszeiten.

Was machen aber die jungen Menschen, die aus dem Spielplatzalter herausgewachsen sind und nicht in einen Verein eingebunden sind? Es gibt in Aeschach keinen Bolzplatz. Deshalb haben sich einige Jugendliche spontan im Sportplatz getroffen um miteinander zu kicken oder Basketball zu spielen. Gegen die Stimmen der Bunten Liste, Uschi Krieger, Dieter Fürhaupter, Xaver Fichtl und Sabine Erber wurde die Änderung beschlossen.

Auf meinen Vorschlag, wenigstens den Hartplatz mit einem Tor zum Stadion abzutrennen, bekomme ich nur die Antwort: "Das geht nicht"! Wie war das mit dem Stadtbus-Motto: Geht nicht, gibts nicht!! Die Freiräume für unsere Kinder werden zusehends vernichtet. Dagegen zu steuern muß in der Diskussion um den Flächennutzungsplan oberste Priorität haben.
Bärbel Heumann


Hintere Insel

Die OBine und die Schwarzen wollten den Bahndamm öffnen.




Damit sind sie mit 17 Gegenstimmen unter gegangen.
Erst einmal. Aber man kennt ja seine Papenheimer. Die kommen wieder, die geben so schnell nicht auf.

Wir mischen uns ein, denn die Hintere Insel ist schon immer ein Buntes Thema.

HIER       zur Einstimmung einige der Folien aus der IHK-Präsentation



Einige Reaktionen und Gegenvorschläge

von Uli Kaiser für die LZ

von Götz Rauch für die LZ

Eine Ökologisch Bunte Vision von Xaver Fichtl


..und dann noch diese Zuschrift:

Hallo Freunde,
wie ich gehört habe, hat Frau Seidl sowohl in einem Radiointerview als
auch am Samstag bei der Begrüßung der Tiefenpsychologentagung von
(sinngemäß) widerspenstigen Stadträten und uneinsichtigen Bürgern
gesprochen. Eine Lindauerin, die bei der Begrüßung dabei war, fand es
hochpeinlich und seltsam, was die OBine vor den Tiefenpsychologen
verbreitete. Falls jemand von Euch genaueres weiß bitte ich um Nachricht.

Dank und Gruß ……


Oktober 2006
Die Rickenbacherstraße...
...ist ab Kiosk Meister sehr breit, zu breit für eine 30 km Zone, sehr einladend schnell zu fahren und breit genug für LKW´s.

88 Anwohner stellten 2003 den Antrag für Abhilfe zu sorgen.
Denn diese 88 glaubten an die von Frau Seidl so hervorgehobene bürgerfreundliche Verwaltung.
Im Hauptausschuss April 2006 wurde von dieser Verwaltung verkündet, die Umgestaltung koste mindestens 110.000€.
Der Ausschuss beschloss daraufhin einstimmig, die Verwaltung soll mit den Anwohnern zusammen eine „günstige“
Lösung erarbeiten und diese vor der Sommerpause vorstellen.
Bei dieser Erarbeitung erlebten die Anwohner eine Verwaltung, die zu jedem günstigen Vorschlag profunde
Gegenargumente aus dem Hut zauberte. Die Schlussbemerkung des bearbeitenden Herrn, „Da brauchen Sie sich keine
Hoffnungen machen“, erklärt auch, warum darüber nicht mehr berichtet wurde.
Bürgerfreundlichkeit hin oder her, die Verwaltung hat keine Lust mehr.

Nun, es steht ja noch die von Ex-OB Müller geforderte Überprüfung der 30er Zonen an.
Vielleicht darf man ja bald wieder durchbrausen.

Im nächsten Hauptausschuss ist das Thema nicht auf der Tagesordnung! Noch nicht, wir bleiben dran.


Kundgebung zum internationalen Migrations-Aktions-Tag

                   Hier Bilder und Bericht


Hasenweidweg und Karl Bever Platz

Der Stadtrat tagte wieder...

...und die Fronten sind klar. Die Bürgerlichen frönen weiter ihrer Bauwut.
Wir Bunten wurden bei den Punkten "Verlegung des Hasenweidweges" und "Bebauungsplan Schönauerstraße" überstimmt.

ZUr Vergrößerung auf das Bild klicken.


Hasenweidweg - neu verlegt!
In diesem Zuge wir die Hälfte der Schindlerwiese versiegelt.
Die Radwegeführung bleibt weiterhin vollig unbefriedigend.
Die Autos sind wichtiger.







Demokratische Kontrolle
Demokratie braucht Kontrolle. Diese wird gewährleistet durch öffentliche Stadtratssitzungen. Privatisierungen sind demokratiefeindlich. Seit die Stadtwerke eine GmbH & Co. KG sind, wird da nur noch nichtöffentlich beschlossen.

Die Bunte Liste fordert seit Jahren von OB Seidl, Satzungen zu entwickeln, damit bei GWG, Stadtwerke und Pro Lindau wichtige Entscheidungen z.B. Gaspreiserhöhung öf-fentlich erörtert werden. Bislang vergeblich.

Dabei hat das Verwaltungsgericht Regensburg am 3.2.2005 entschieden: Eine Kommunale GmbH kann öffentlich tagen. Die Geheimhaltungspflicht nach GmbH-Recht hat nicht automatisch Vor-rang vor dem Öffentlichkeitsprinzip. "Eine Auflösung verfassungsrechtlicher Bindungen durch eine Flucht ins Privatrecht darf nicht anerkannt werden." Alexander Kiss


Pro Sparen !

Die Stadt muss sparen ! Alles muss auf den Prüfstand ! Daher wird überall gekürzt. Einzige Ausnahme: Pro Lindau. Bei dieser freiwilligen Leistung der Stadt weigern sich CSU, FB und SPD genauso konsequent zu sparen wie bei den Bädern. Jährlich zahlt die klamme Stadt an Pro Lindau 1 Mio €. Eine Pflicht dazu gibt es nicht auch wenn die Stadt Kurtaxe und Fremdenverkehrsbeiträge kassiert.

Diese Beiträge darf die Stadt erheben auch ohne Pro Lindau Stadtmarketing. Mit Bauhof, Gärtnerei, Inselhalle, Kulturamt und Bädern existiert in Lindau eine tourismusbezogene Infrastruktur, die die Erhebung von "Tourisusmus-Steuern" rechtfertigt.

Die Bunte Liste Lindau fordert, den Vertrag mit Pro Lindau jetzt zu kündigen, um beim Millionenzuschusses zu sparen oder Pro Lindau zu verpflichten, sich an den Kosten für Bäder oder Blumenschmuck zu beteiligen.
Alexander Kiss


Von
Charly Schweizer

150 Jahre Eisenbahn
im Landkreis Lindau

Aus dem Jahrbuch des Landkreises Lindau     HIER    







46,2% für unseren Max Strauß                              
Eine klare Absage an die Politik der Frau Seidl, an die Politik der konservativen Mehrheit. Die LindauerInnen wollen kein Parkhaus, kein Kongresszentrum und der Bahnhof gehört auf die Insel. Sie wollen nicht noch mehr Schulden oder das Geld den Privaten in den Rachen schmeißen. Wir Bunten werden mit einem berechtigten Selbstbewusstsein weiter kräftig mitmschen.


Interessant, wie das Ergebnis in Bregenz gesehen wird.           Vorarberg online



            Bilder vom Rathaus                               Bilder von der Fete.


Hier einige Glückwünsche:

Liebe bunte Liste (und - innen).
Wir wollen Max und Euch allen zum Wahlergebnis gratulieren - auch wenn wir die 8576943857ten Gratulanten sind.
Sicher wisst Ihr selber, dass Eure Wähler aus allen Ecken der Stadt kommen, bunt gemischt, was Alter, Herkunft usw. betrifft. Das konnten wir in unserem Umfeld gut beobachten (Familie, Eltern, Kollegen/innen, Nachbarn, Freunde).
Ein toller Erfolg, der Eure politische Arbeit bestätigt und unseren "Etablierten" mal deutlich aufzeigt, dass es ziemlich Vermessen sein kann sogenannte Außenseiter zu unterschätzen und schwedische Juristinnen in Sicherheiten zu wiegen J. Danke und jippiiiii

Lieber Max, liebe Freundinnen und Freunde von der Bunten Liste,
die Linkspartei Allgäu beglückwünscht Euch zu Eurem grandiosen OB-Wahlergebnis. Schade, daß es nicht noch 4 % mehr waren.
Viele Grüße
Der Kreisvorstand der Linkspartei Allgäu
Joachim Gabriel - Fabio Delle Vedove - Dieter Fischer - Andreas Langbauer

Nochmal ein Kompliment an den Max. Ohne ihn wären viele heute nicht wählen gegangen!

Einige Artikel
   Westallgäuer
    Allgäuer Zeitung
    Verschieden Zeitungen
                                 ...mit dem selben Artikel  


Zweites Open Space der Bunten Liste


BILDER

Open Space Grundlagen und Themen

Die Plakate Teil 1

Die Plakate Teil 2

Was ist Open Space?




Gaspreise
Der Aufsichtsrat Stadtwerke Verwaltungs GmbH hat in nichtöffentlicher Sitzung eine Gaspreiserhöhung beschlossen. Wenn die Stadtwerke damit nur unbeeinflussbare Bezugskostensteigerungen weitergeben, ist die Preiserhöhung berechtigt.

Diese Begründung überzeugt aber nur, wenn sie der Verbraucher nachvollziehen kann, also die Stadtwerke ihre Kalkulation offen legt. Doch die Stadtwerke verweigern die Offenlegung wegen Vertragsgeheimnis und Wettbewerb. Dagegen bietet die Verbraucherzentrale NRW ein "gläsernes Verfahren". Sie will mit Stadtwerken vereinbaren, dass Preisänderungen der Vorlieferanten offengelegt und ohne zusätzlichen Gewinn an die Endverbraucher weitergegeben werden.

Die Stadtwerke müssen hier ihre Preisanpassungen von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer durchleuchten lassen. Das Ergebnis wird mit einer unabhängigen Testatkontrolle überprüft. So einem Transparenzverfahren sollten sich auch die Lindauer Stadtwerke unterziehen.
Alexander Kiss


Gaspreise.

In den letzten Tagen war in den Tageszeitungen zu lesen, dass das Kartellamt für Bewegung auf dem Gasmarkt sorgt. Es kritisiert die Entwicklung des Gaspreises, der an den Ölpreis gekoppelt ist. Auch die Noch-Bundesregierung verdächtigt Stadtwerke die Preisbindung zwischen Öl und Gas missbräuchlich auszunutzen. So wurden in der Vergangenheit Preiserhöhungen immer weiter gegeben. Auf sinkende Ölpreise wurde nur unvollständig reagiert. Preisreduktionen sind nicht eins zu eins erfolgt. Die Kartellämter werden in dieser Woche noch angewiesen, die Tarife zu prüfen. Die Stadtwerke Lindau, und die Stadträte als Aufsichtsorgane, sind nun gefordert Transparenz über die Gaspreispolitik in Lindau herzustellen. Müssen die Kunden schon bald wieder tiefer in die Tasche greifen? Die letzte Gaspreiserhöhung ist noch nicht lange her. Die Bunte Liste wird die Entwicklung sehr kritisch beobachten.


Parkhaus.

Als um die Beschädigung des Lindauer Stadtbussystems durch Werbung im und am Stadtbus ging, beschwor der CSU-Stadtrat Kreitmeier den Amtseid der Stadträte. Um wirtschaftlichen Schaden von der Stadt abzuwenden, meinte er, müsse man für Werbung stimmen. Denn das bringe Geld in die klamme Stadtkasse.

Als es kurz darauf um das Parkhaus ging, war der CSU der Amtseid völlig egal. Sie beschlossen das Parkhausprojekt weiter zu verfolgen. Obschon nach der nichtöffentlichen Anhörung der Betreiber und Investoren klar ist: Im günstigsten Fall wird ein Parkhaus auf dem Inselhallenparkplatz die Stadt Lindau jährlich mindestens 500.000.- Euro kosten. Werbung auf dem Stadtbus wird dieses Defizit nie stopfen können. Die Bunte Liste ist gegen das Parkhaus auch wegen des Amtseides.


Zur Werbung auf dem Stadt-Bus

Über 2,5 Millionen Menschen fahren jährlich im Lindauer Stadtbus. Gründe dieser Erfolgsgeschichte sind Halbstundentakt, Pünktlichkeit, Linienführung, bürgernahe Haltestellen, Tarif, Komfort und Erscheinungsbild des Stadtbusses.

Um sich vom Schmuddel- und Billigklischee der alten „Jägermeister-Busse“ abzugrenzen, haben sich die Schöpfer des Stadtbusses bewusst entschieden: Der Stadtbus ist werbefreie Zone. Unser Stadtbus wirbt nur für sich selbst. Nach dem Willen von Oberbürgermeisterin, Stadtwerksdirektor und Werbestratege Kainz wird der Stadtbus nun eine rollende Litfasssäule.

Im Stadtbus sollen künftig auch Fernsehmonitore installiert werden. Die Dauer-Berieselung durch Werbespots wird als „Info-TV“ und „Kommunikation“ verkauft. Was dadurch am Stadtbus zerstört wird, werden die Werbeeinnahmen nicht aufwiegen.
Alexander Kiss

Interfraktionelles Positionspapier Werbung beim Stadtbus


Interfraktioneller Antrag zum weiteren Vorgehen im Landschaftsschutzgebiet...

...zwischen Strandbad Eichwald und Campingplatz Zech.

Wir begrüßen die Vorschäge der Verwaltung und des Büros Stadt-Land-See zur Aufteilung des Gebietes in unterschiedlich intensiv genutzte Zonen.

Wir beantragen:
1. Die Sperrung der Eichwaldstraße auf Höhe des Parkplatzes an der ehem. Livana-Pforte mittels eines Pfosten. Auf Höhe der Abzweigung Auenstraße Beschilderung "Gesperrt - Anlieger frei und Sackgasse.
2. Klärung der rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen zum Bau eines Parkplatzes am Bahnübergang.
3. Einrichtung der Infrastruktur für eine schlichte Liegewiese: WC-Anlage, wenn möglich ein Toilettenwagen saisonal.
4. Abgrenzung der naturnahen Zonen durch einfachste Mittel (Baumschnitt, Gräben etc.)
5. Suche nach einer abgelegenen Zone für die FKK-Freunde.


Hauptversammlung der BuLi am 25.1. im Stift

Referiert haben Uli, Max Bärbel, Götz, Alex, Lothar, Klaus und unser Dauergast Xaver.
Die Themen waren Finanzen, Stadtwerke, Soziale Stadt, Neue Schule, Hauptamtsleiterauswahl, Eichwald- und Rickenbacher Straße, GWG, Axima, Krankenhaus und mehr. Viel wurde berichtet, vielleicht zu viel. Die Diskussion kam dadurch zu kurz. Nächste Versammlung in einem kürzerem Abstand und mit weniger Themen. Das haben wir uns vorgenommen.

Ein paar kritische, zum Nachdenken anregende, Gedanken dazu von einem,
uns allen bekanntem,                "Basisarbeiter"


Die Erhöhung des Gaspreises...
... um 0,25 Cent pro Kilowattstunde hat die Bunte Liste Lindau aus zwei Gründen abgelehnt.
Beim Gas haben die Stadtwerke im Jahre 2003 einen Gewinn in Höhe von 1,2 Mio Euro erzielt.
Trotz äußerer Zwänge, Ölpreisbindung haben viele Stadtwerke in Deutschland den Gaspreis nur um 0,15 Cent pro Kilowattstunde erhöht.

Davon abgesehen muss klargestellt werden: „Heizen für den Stadtbus“ (wie LZ-Augustin glaubt) muss niemand ! Das Defizit für Stadtbus und Bäder wird nicht mit den Gewinnen aus Gas, Wasser, Strom bezahlt. Diese Verluste zahlt entweder die Stadt Lindau oder es wird über den „steuerlichen Querverbund“ finanziert. Wegen der Defizite beim Stadtbus bezahlen die Stadtwerke weniger Steuern. Ohne Defizitausgleich würde nur der Bund, nicht der Verbraucher mehr Geld bekommen.
Alexander Kiss


Antrag der Bunten Liste Lindau

Die momentane Situation der Parkgebühren für Inselanwohner möge nach der seinerzeit festgelegten Probelaufzeit überprüft und gerechter gelöst werden. Seit der letzten Änderung der Parkgebühren für Anwohner der Insel, die mit der Einrichtung von Schrankenanlagen am Karl-Bever-Platz und auf der Hinteren Insel erfolgte, ergibt sich für Inselanwohner folgende Situation:


Bunte Meinung zu den Stadtwerken

Wer behauptet, die Stadtwerke könnten künftig nur als GmbH am Markt bestehen, verkennt die Tatsachen. Seit der Liberalisierung des Strommarkts Ende der neunziger Jahren haben sich die Stadtwerke gut aufgestellt am Markt und im Wettbewerb behauptet.

Die Werkleitung konnte flexibel und autonom entscheiden. Ohne Not wird nun der Eigenbetrieb Stadtwerke in eine GmbH umgewandelt. Das bedeutet: Wegfall der öffentlichen Kontrolle.

Denn Aufsichtsratssitzungen und Gesellschafterversammlungen einer GmbH sind grundsätzlich nicht öffentlich. Geheimhaltungspflichten „Betriebsgeheimnis“ stehen der Kontrolle durch die Öffentlichkeit entgegen. Es droht die Gefahr der Verselbständigung und geänderten Zielsetzungen. Die Umwandlung in eine GmbH machen die Stadtwerke verkaufsfähig. Nun können Anteile verkauft werden.
Alexander Kiss


Realschule
Für den Kostenrahmen einer neuen Realschule (5,4 Mio €) gibt es nichts außer einem Handschlag zwischen Landrat und Investor Wund. Die für eine Sanierung und Erweiterung der Schule genannten Kosten basieren auf seriösen, gründlich ermittelten Daten.

Um der Schüler Willen wurden sehr hohe Standards zugrunde gelegt. Übrigens werden in Bayern dreiviertel aller Schulen im laufenden Betrieb saniert. Zudem haben sich seit 2004 die Zuschussbedingungen für Altbausanierung verbessert. Wer die Zentrumsfunktion der Insel erhalten will, ist für die Realschulsanierung.

Der Vorschlag von Oberbürgermeisterin und Landrat, die alte Realschule auf dem Wohnungsmarkt zu vermarkten, ist abzulehnen. Das birgt auch hohe Risiken wie jahrelange Leerstände oder Pleiten siehe Uniprof (Kroneareal).
Alexander Kiss


Die Stadtwerke sind, gegen unsere Stimmen in eine GmbH umgewandelt worden.

Außer uns haben noch Xaver Fichtl (ÖDP) und von der WL Jürgen Müller, Dieter Fürhaupter und Leo Hander gestimmt. Ansonsten ist eine unumstößliche GmbH Gläubigkeit im Stadtrat. Die Kommunalpolitiker geben wesentliche demokratische Einflussmöglichekieten aus der Hand und überlassen alles den "Spetialisten"

Alexander Kiss hat einen beeindruckenden Nachruf auf den Eigenbetrieb vorgetragen.



22.07.04
Die Stadtwerke Lindau....
... sollen nach dem Willen der Stadtratsmehrheit in eine GmbH umgewandelt werden.
Das ist unserer Meinung nach sehr kritisch zu betrachten. Der Einfluss des Stadtrates wird stark geschmälert. Eine GmbH bedeutet Verlust an Steuerungsmöglichkeit, Verlust an Transparenz, Verlust an Öffentlichkeit und damit auch an öffentlicher Kontrolle.

Es gäbe eine andere, bessere Möglichkeit unsere Stadtwerke mit effizienteren Strukturen auszustatten. Das sogenannte "Kommunalunternehmen".

Das Kommunalunternehmen hat etwas mehr Steuerungsmöglichkeiten, weil man da die Weisungsgebundenheit satzungsmäßig besser verankern kann, es gilt das Landesrecht, in diesem Fall die Bayer. Gemeindeordnung (Art. 89).

Bei der GmbH gilt dagegen das GmbH-Gesetz.

Vorteil beim Kommunalunternehmen ist außerdem, dass dieses hoheitliche Aufgaben wahrnehmen darf (ist bei den Stadtwerken nicht so wichtig). Außerdem kann das Kommunalunternehmen für die Nutzung gemeindlcher Einrichtungen (z.b. Kanal) einen Anschluss- und Benutzungszwang festlegen.

Das Vorhaben und die Alternativen müssen ernsthaft geprüft werden. Lest solange die Infos zum Kommunalunternehmen.


Die Unterschriften sind gesammelt und abgegeben.
Wie stinkig der Landvogt war, konnte man in der LZ sehen und lesen. Nicht mal in sein Büro hat er die Vertreter der Ini vorgelassen. Unhöflich ist er ja seinen Gegnern gegenüber besonders gerne. Nach dem Sommer geht die Überzeugungsarbeit los. Wir müssen fast gegen den ganzen Kreistag argumentieren.

Besonders entäuschend und rätselhaft ist das Verhalten der Grünen im Kreistag. Steffen Schramm hat auf dem "bösen Blatt" des Kreistages auch unterschrieben. In diesem Blatt wird der Initiative vorgeworfen mit falschen Zahlen gezielt zu täuschen und zu betrügen.
Erfreulich ist, dass der Kreisverband der Grünen besonnener ist.

Hier die Pressemitteilung

In Zeitungsanzeigen und auf einem Flugblatt hat der Landkreis mit den Fraktionsvorsitzenden aller im Kreistag vertretenen Parteien die "Bürgerinitiative zum Erhalt des Lindauer Krankenhauses in mehrheitlich kommunaler Hand" beschuldigt, mit gezielt falschen Behauptungen Unterschriften zu sammeln und die Landkreisbürger verunsichern zu wollen.

Da auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Steffen Schramm zu den Unterzeichnern gehört, sehen sich untenstehende Vorstandsmitglieder des Kreisverbandes der Grünen Lindau veranlasst, sich von der Beschuldigung der gezielten Falschbehauptungen und Bürgerverunsicherung zu distanzieren. Wir achten die Arbeit der Bürgerinitiative als wertvollen und unverzichtbaren Beitrag der Bürgeraufklärung und danken dafür.
Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Lindau
Martin Einsle, Vorstandssprecher
Werner Lettmaier Vorstandssprecher Alfons Hener, Beisitzer
Dr. med. Peter Görgler, Beisitzer Nortrud Einsle, Beisitzende



BÜRGERBEGEHREN
Sind Sie für den Erhalt des Kreiskrankenhauses Lindau in mehrheitlich öffentlicher Hand

um allen unseren Bürgerinnen und Bürgern langfristig eine optimale medinisch/ pflegerische Versorgung in unserem modernen Heimatkrankenhaus zu sichern?

Begründung

Der Kreistag will den Krankenhausbetrieb an einen privaten Betreiber verkaufen. Dieses Büregrbegehren soll das verhindern.
Wir wollen ein Krankenhaus der Grundversorgung mit guter Medizin rund um die Uhr, schneller Erreichbarkeit mit kurzen Wegen für alle Menschen auch im unteren Landkreis.                weiter»»»

Kopiervorlage 1
Kopiervorlage 2


Bahnhofskompromiß gescheitert!
Die Stadt Lindau ist der Bahn AG sehr weit entgegengekommen. Obwohl die Bahnhofsverlegung nur Nachteile für die Stadt und Ihre BewohnerInnen brächte, zeigte sich die Stadt im laufenden Verfahren zu großen Zugeständnissen bereit.

Die Deutsche Bahn AG hat dies dummdreist abgelehnt. Nun ist es unsere Aufgabe, genauso geschlossen und einstimmig, Widerstand gegen die Aufgabe des Inselbahnhofs zu leisten.

Verbündete haben sich beim Erörterungstermin in großer Zahl zu Wort gemeldet. Von den Anwohnern über die Bodenseeschiffahrt bis zu den Fahrgastverbänden wurden Argumente zuhauf für den Hauptbahnhof auf der Insel vorgetragen.

Nun liegt die Entscheidung beim Eisenbahnbundesamt. Und wenn dort die Interessen der Stadt nicht gewürdigt werden, muss die Stadt ihr Recht erstreiten und zwar kompromißlos.

Uli Kaiser
in der Bürgerzeitung abgedruckt


"Lindau wird die Keimzelle der Wissens-Region !"

so tönte die Meisterin der spektakulären Vorankündigung, Petra Seidl im Jahre 2000. Die „Stadt des Wissens“ war das Mindeste, was es zu werden galt. Die zentralen „Bausteine“ dieser „Vision“ der Oberbürgermeisterin waren Nobelpreisträgertagung, Gründerzentrum, Hochschulinstitut.

Die Nobelpreisträgertagung wurde vor über 50 Jahren etabliert - ganz ohne Stadtmarketing GmbH.
Vom Gründerzentrum spricht heute keiner mehr. Dem Internationale Hochschulinstitut (IHL) hat die Stadt für 3 Jahre Teile der Luitpoldkaserne mietfrei überlassen.

Wissenssubvention pro Jahr: 247.233.- €. Ab 2004 muss das IHL Miete zahlen. Nun aber kneift das IHL und will aus dem Zeitmietvertrag.

Standpunkt der Bunten Liste:
Das IHL kann gehen. Aber bis ein Nachmieter gefunden ist, muss das IHL die Miete zahlen.

Alexander Kiss


    Bahnkongress in Lindau
Bahnhof Lindau 1986 - Foto: K.Schweizer






Am Wochenende hat in Lindau ein Kongress zum Inselbahnhof satt gefunden. Initiiert von der Bürgerini "Rettet den Inselbahnhof"

Auf dem Kongress wurde (natürlich auch ;-) ) eine Ressulotion verabschiedet



Bericht über den Stadtrat am 17.Februar

  • Realschule
Beschlussvorschlag der Verwaltung zum Standort der Realschule

Dem hat der SR mehrheitlich zugestimmt, gegen unsere Stimmen. Wir sind immer noch der Meinung, dass das alte Gebäude saniert werden sollte. Das ist billiger und ökologischer. Der Kreistag wurde zwar aufgefordert, die Planung so zu berechnen, dass gleiche Standards zu vergleichen sind. Bei der Wund-Lösung soll eine Billiglösung werden.
  • Parkplatz am Golfhaus
Beschlussvorschlag der Verwaltung zum Parkplatz am Golfclub Bad Schachen

Die Mehrheit ist eingeknickt und hat den Parkplatz genehmigt. Ein Signal für alle abgelehnten Bauwerber, es bei diesem Stadtrat wieder zu versuchen. Von einer Politik, die die Umwelt mit in Betracht zieht, hat sich dieser Stadtrat verabschiedet.
  • Schranken und Parkgebühren
Beschlussvorschlag der Verwaltung zu den Parkgebühren

Die Schranken kommen und die Parkgebühren werden erhöht. Grund dafür ist aber nur die finazielle Lage der Stadt. Umweltgedanken haben dabei keine Rolle gespielt. Was passiert wohl, wenn es der Stadt finaziell wieder besser geht?


Notizen aus dem Finanzausschuss:

Nachdem im November 2003 das Mietverhältnis mit dem IHL (Intern. Hochschul- Institut Lindau) kurzfristig von der Tagesordnung genommen wurde, und wir seitdem über dieses Thema nichts mehr gehört hatten, nutzten wir die öffentliche Haushaltsberatung zur Klärung.

Auf unsere Frage, wo und in welcher Höhe die Miete verbucht sei, überraschte uns Obine Seidl mit folgender Information: Sie habe erstens das Mietverhältnis um das Dachgeschoß reduziert (städt. Einbuße 30.000,- Euro im Jahr) und zweitens von der Restmiete (ca. 130.000,- Euro jährlich) einen Anteil von 60.000,- Euro für ein Jahr gestundet.

Sie erklärte uns lapidar, sie könne das, das sei geprüft. Wir haben das inzwischen überprüft, denn für die Summe von 60.000,- Euro bedarf es normalerweise eines Finanzausschussbeschlusses. Aber unsere Frau Oberspezialistin und ihr Rechtsbeistand haben das dergestalt hingebogen, dass ja nur 5000,- Euro monatlich gestundet werden und das darf sie.

Das ganze stinkt gewaltig zum Himmel, weil natürlich alle wissen dass die Stadt diese 60.000,- Euro nie im Leben als Einnahme verbuchen wird. Frau Seidl wusste auch sehr genau, dass sie für so einen Beschluss nicht den Hauch einer Mehrheit im Stadtrat oder in den Ausschüssen gefunden hätte. Nächste Woche im Finanzausschuss soll uns dann der wenig beneidenswerte Geschäftsführer des IHL, Herr Pit Lanz, die ganze Sache schmackhaft machen.
Jürgen Müller wetzt schon die Messer. Dies zurecht!
Uli Kaiser

Stadtrat Januar 2004 - und so geht´s schon wieder los.    :-((

Die konservativen Kräfte träumen mal wieder von einem Parkhaus an der Inselhalle. Ein Investor soll es richten, auch nicht neu.
Es kann zwar keiner die Frage beantworten, wie die Stadt die Einnahme-Verluste durch fehlende Parkgebühren ausgleichen soll. Die Gebühren kassiert der Investor, die Stadt löst dafür ein paar Hundert Parkplätze auf. Diese Einnahmen sind auch futsch.

Die Entscheidung über die Parkgebührenerhöhung haben sie dann auch noch zurück gestellt. Dadurch verschiebt sich der Termin, an dem die Einnahmen herein kommen wieder um einen oder mehrere Monate. Wir sind gespannt, wie die den Haushalt ausgleichen wollen.                                                            »» Mehr hier

Krankenhausprivatisierung - ja oder nein?

Wir Bunten habe eine Veranstaltung zum Thema initiiert. Wir sind zwar im Kreistag nicht vertreten, doch diese Thema wurde vom Grünen Kreisrat (und aktivem Bunten) Lothar Höfler eingebracht. Die Stadt und die BürgerInnen Lindaus sind von einer so gravierenden Änderung der Gesundheitsversorgung natürlich betroffen. Da scheinbar niemand etwas unternahm, das Vorhaben des Landrats und der Kreistagsmehrheit kritisch zu beleuchten, übernahmen wir das. Die Tradition der Bunten ist und war es schon immer, Initiativen anzukurbeln, Betroffene an den "Tisch" zu bringen und zum Engagement von BürgerInnen aufzurufen.

Wie wichtig dieser Start war, zeigte die große Besucherresonanz. 45 Personen sind gekommen. Unter anderem einige Ärzte und Mitarbeiter des KH. Der KH-Betriebsrat und eine Vertretung von V.E.R.D.I.


Es fand eine sehr engagierte Diskussion statt.

Das Fazit lautete: In der Gesundheitsversorgung darf es nicht um Gewinn gehen und die Wirtschaftlichkeit nicht allein im Vordergrund stehen. Es wurde auch deutlich, dass das KH-Lindau ein sehr geringes, echtes Defizit hat. Durch Beispiele von KH-Privatisierungen wurde klar, dass die Einsparungen von Privaten zum Einen auf die Kosten der MitarbeiterInnen gehen. Zum Anderen zu Lasten der umfassenden Versorgung der Bevölkerung. Inzwischen sind auch Privatisierungen von KH´s buchstäblich in die Hosen gegangen. So musste die Stadt Stuttgart das KH zurücknehmen, nachdem der Private 250 Mio. Defizit "erwirtschaftet" hatte.

Es sind also Aktionen notwendig, denn es ist letztendlich noch nicht entschieden, ob tatsächlich privatisiert wird. Der Kreistag wird dazu noch einmal tagen.

Am Mittwoch den 14. 01. treffen sich einige Menschen die nun noch aktiv werden wollen. Um 20.00 Uhr im Haus der Dialoge.                                 Mehr dazu hier


Gründungsinitiative für Attac Gruppe Lindau

2003 war ein wenig erfreuliches Jahr. ihr verfolgt sicher die unsäglichen politischen und medialen Palaver um Haushaltslöcher, Steuersenkungen, Lohnnebenkosten, Renten, Arbeitplätze, Sozialstaat etc.

Während sich die verantwortlichen Parteien weiter in kleinkarierten Scharmützel blockieren, schwappen die Auswirkungen der falschen politischen Weichenstellungen der vergangenen Jahre bereits über uns hinweg. die wesentlichen Entscheidungen für unsere Gegenwart und zukunft werden schon lange ausserhalb unserer nationalen Regierungen und Parlamente getroffen. z.b.: bei der EU in Brüssel, der wto, dem iwf und, vor allem, von den weltumspannenden Finanzmärkten.

Lothar Höfler hat de Initiative ergriffen. Er schreibt dazu:
"um eine bewegung auszulösen braucht es einen anstoss. ich höre überall: wir müssen was machen. so habe ich jetzt den anstoss "gemacht", die bewegung muss von euch jetzt kommen.
in unserer nähe, in: vorarlberg, wangen, ravensburg, meersburg-überlingen bestehen bereits attac-gruppen. die sehr professionelle vorarlberger gruppe bietet uns "geburtshilfe" an.
Als geburtstermine sind ins auge gefasst: der 30.01 und 13.02.04"
                                                                       hier der ganze Text von Lothar

                                                                     Interesse, dann bitte mailen.


Stadtrat 15.12.2003

Kindergärtenbeiträge erhöht!


Die selbe Mehrheit, die in der Adventszeit das Parken auf der Insel kostenlos machte, hat nun die Elternbeiträge der Kindergärten erhöht.
Und zwar satt, zwischen 9,6 und 13%.

1.Kind 2.Kind
seit 1.9.2002       73,00 53,00
ab   1.1.2004 80,00 60,00


Seit 2000 findet jährlich eine Erhöhung statt. Früher hat man 3 Jahre gewartet. Begründet ist die Erhöhung unserer Meinung nach nicht. Allenfalls 2,5% Lohnkostensteigerung wären gerechtfertigt. Der Bunte Antrag, den neuen Beitrag dann bis 2006 festzuschreiben wurde mehrheitlich ABGELEHNT.


Antwort auf die Anfrage von Max Strauß wg. dem Militärspektakel im Eichwald.

Wirklich "nett", was dem Herrn Ball da eingefallen ist.               lesenswert


BUND und Golfclub

Der Golfclub sprengt (fast) die Veranstaltung. Angetreten waren die Gegner der Parkplätze am GC um eine Initiative zu gründen. Nur hat keiner damit gerechnet, dass der Golfclub seine Mitglieder mobilisiert und mit etwa 50 Leuten die absolute Mehrheit an dem Abend stellt. Man kann sich vielleicht vorstellen, welche Emotionen an dem Abend hoch kamen.

Die Bude war voll. Erich Jörgs sprach zur Einleitung, über die Fakten zum derzeitigen Stand des Verfahrens und brachte die Meinung der Gegner des Projekts auf den Punkt.
Als 2. sprach Graf Nemes, der Präsident des Golfclub und man merkte schnell, dass die Golfclubmitglieder die Mehrheit sind.


Im weitern Verlauf großen Beifall bei den Redebeiträgen der Parkplatzbefürworter, Gelächter und Zwischenrufe bei den Beiträgen der Gegner, bzw. der VeranstalterInnen.                     Weiter lesen

                                               Uli Kaiser schrieb dazu.....



Hauptausschuss am 11.11.03

Die Webergasse wird gesperrt. 7 zu 4 wurde der Vorschlag der Verwaltung angenommen. Die CSU war dagegen, die OB dafür. Die Kirchgasse bleibt weiter offen, da haben wir 7 zu 4 verloren. Auch da hat die OB mit uns gestimmt. Bravo, weiter so.

Kostenloses Parken am Karl-Bever-Platz von 29.12.03 bis 06.01.04 beschlossen. Im gleichen Zeitraum wird die Karenzzeit am Parkplatz Inselhalle von 15 auf 20 Minuten ausgedehnt. Die beiden Bunten haben allein dagegen gestimmt.

Der Wohnungsvergabeausschuss wurde einstimmig aufgelöst. Die Vergabe wird nun Verwaltung und GWG zusammen vornehmen. Wir erwarten uns ein professionelles Vergabemanagement davon.





Golfclub und die Parkplätze.
Der Stadtrat hat bekanntlich dem Golfclub Bad Schachen die Gefälligkeit erwiesen und eine Flächennutzungsplan- Änderung eingeleitet. Der Bau des Clubhauses vor Jahren wurde von der CSU als letztes Opfer für die Natur bezeichnet. Heute will das keiner mehr wissen, von denen. Die konservative Mehrheit versucht den Flächennutzungsplan wieder einmal ändern.

Wir haben angekündigt uns dem sicherlich kommenden Widerstand gegen den Parkplatz am Schönbühl anzuschließen. Am Sonntag 9.11.03 war Erich Jörg vom BUND bei uns zu Gast. Wir die Gründung einer Initiative gegen den Frevel beschlossen. Wir haben geplant am 19.11.03 damit zu starten. Genauere Infos dazu, sobald wir es genau wissen






Planfeststellungsverfahren Bahnhof Lindau
Am Mo. 3.11. war eine Stadtrats-Sondersitzung zum Planunfeststellungsverfahren. Es gab viel Information über das Vorhaben der Bahn und wie die mit der Stadt umgeht. Kurz gesagt: Sie informieren uns spät und unbvollständig. Sie stellen Forderungen auf, dass sich uns die Haare sträuben und argumentieren so, dass deutlich wird, die Stadtinteressen sind ihnen egal.

Nun wird es darauf ankommen, dass viele Betroffene ihre Einsprüche erheben. Die Unterlagen werden demnächst öffentlich ausgelegt. Schaut sie Euch an und reagiert darauf. So wie die Bahn will, geht es nicht.






   Aus dem Hauptausschuss im Oktober 2003

   Der Punkt "Verkehrssituation Webergasse" wurde auf unseren Antrag hin von der Tagesordnung genommen. H.Dummler vom Ordnungs-
amt hatte den Anwohnern einen "Runden Tisch" versprochen, ihn aber nicht durch geführt. Seine Ausreden halfen ihm nichts, die Mehrheit folgte unserem Antrag.

   Jugendzentrum

   Dem BUNTEN Antrag, das Thema "Jugendzentrum unter anderer Trägerschaft" öffentlich zu machen, wurde im HA entsprochen.
Unser Anliegen ist es, das Jugendzenrum zu erhalten und fachlich fundierte Betreuung dafür zu sichern. Dass dies unter der Leitung der Stadt nicht optimal läuft, dürft klar sein. Deshalb können wir gut mit, sich nach anderen Trägern umzuschauen, um die Lage zu sondieren sozusagen.

Vor einer Ausschreibung werden Kriterien für die Jugendzentrumsarbeit festgelegt. Und zwar von VertreterInnen der politischen Gruppierungen, der Betroffenen und der Fachleute.

   Wir werden da wohl noch ne Weile weiter diskutieren müssen ;-))






Erhalt der 140 Bahlsen-Lorenz-Arbeitsplätze im Werk Lindau

Vor wenigen Tagen erfuhr die Öffentlichkeit von den Plänen der Konzernleitung von Lorenz Bahlsen Snack-World in Neu-Isenburg, demnächst ihr 1954 gegründetes Werk in Lindau zu schließen. 140 Arbeitsplätze für Menschen aus der Stadt und dem Umland und somit deren finanzielle Lebensgrundlage würden dadurch vernichtet. Dies ist empörend und wird von uns verurteilt. Hier findet Ihr eine Unterschriftenliste. Mittlerweile sammeln schon viele Menschen. Und es können nicht genug sein!! Macht mit ,druckt aus sammelt mit HIER

Die Bute Liste hat vorher schon eine Solidaritäts-Resulotion an den Betriebsrat der Bahlsen Snack-World verfasst und abgegeben. Die Betriebsräte habe sich über die Solidarität sehr gefreut. Mehr können wir wohl nicht machen.

Unsere Resulotion wurde von einigen Stadträten der anderen Fraktionen unterschrieben. Wie formlos das gehen kann, solltet Ihr Euch anschauen, und zwar HIER





Bunter Antrag

Wie es scheint, hat Prof.Dr.Dr Mang auf städtischem Grund 4 Parkpltze anlegen lassen. Wir wollen das geklärt haben. » » » Hier der Antrag » » »




Diskussion zur Privatisierung des Jugendzentrums

Macht es Sinn das Juze zu privatisiern. Zu dieser Frage lädt die Bunte Liste zu einer öffentlichen Diskussion ins Haus der Dialoge ein:

am Sonntag den 28. September
um 20.00 Uhr


Eine Meinung eines erfahrenen Sozialpädagogen und bunten Mitstreiters kann die Auseinandersetzung vielleicht in Schwung bringen. Bitte hier klicken








Ältere Berichte..........


Aus dem Hauptausschuss 08.07.2003

Diese Woche waren einige Ausschuss-Sitzungen, ohne spektakuläre Ereignisse.
2 Kleinigkeiten sind vielleicht zu erwähnen.

Uns wurde im Hauptausschuss lang und breit das Parkpflegewerk für den Lindenhofpark erklärt. Da soll mit viel Engagement und Geld die historische Substanz wieder hergestellt werden. Wir sind der Ansicht, dieser Park muss unter allen Umständen der Öffentlichkeit erhalten bleiben. Momentan habe wir auch das Geld nicht. Selbst wenn es eine Förderung gibt, muss unser Haushalt angezapft werden. Wir haben dagegen gestimmt.

Beim ehemaligen Henßler, auf der Insel, entsteht bald ein Coffee-shop. Außerdem werden Tische auf im Freien gestellt. Die Auflage der Verwaltung ist, keine Tische auf den "Gehsteig" zu stellen, diese sollen alle auf den Marktplatz. Wir haben darauf hingewiesen, dass die Innenstadt Fußgängerzone ist und es gar keine Gehsteige mehr geben darf. Die hätten längst abgebaut werden müssen.

Wir sind der Ansicht, Henßler könnte sehr wohl ein paar Tisch vor das Haus direkt stellen Auf der gegenüberliegenden Seite dürfen keine Autos parken und die Autos müssen gezwungen werden, Schritttempo zu fahren. Unserem entsprechenden Antrag ist die Mehrheit nicht gefolgt.
Götz und Max


Neues von der "Eisenbahn"

unter www.tagblatt.ch




Bunter Artikel in der BZ zu den Parkplätzen am Schönbühl.

Immer wieder greift der "Golfclub Bad Schachen" die Natur am Schönbühl an.
Erst kürzlich wurde die Fenkwiese als Parkplatz beantragt. Nach dem Nein des Stadtrats, will der Golfclub nun 65 Parkplätze unterhalb seines Clubhauses, ist ja auch viel günstiger gelegen.

Das Ablenkungsmanöver hat funktioniert. Man will dem Club endlich helfen. CSU, Freie Bürger und leider auch Teile der SPD, sind dafür, den Flächennutzungsplan zu ändern. Naturschutz, was soll´s? Kröten sind nur im Geldbeutel wichtig.

Der bayerische CSU-Innenminister hat jüngst allen Kommunalpolitikern und Bauamtsleitern geschrieben. Er bittet alle Verant-wortlichen sich mit zusätzlichen Flächenversiegelungen zurück zu halten. Doch das interessiert die Bürgerlichen nicht. Selbst das Bauamt macht mit bei dem Frevel. Was steckt dahinter?

Wie ist Ihre Meinun dazu? Schreiben Sie doch was ins Forum





Bunte Liste Sonntagsitzungam 01.06.03.
Umfassende Diskussion um die Zukunft der Realschule.

2 Stunden ging es am Sonntag um die Lindauer Realschule. Wir hatten einige Gäste.
Den Schulleiter H.Rechtsteiner und einige Lehrer, den Elternbeiratsvorsitzenden Xaver Fichtl. Außerdem noch die Stadträte anderer Fraktionen. Fürhaupter (WL), Brombeiß (FB) und Hummler (CSU). Insgesamt war es eine Runde von 24 Leuten.
Hier einige Beiträge durch die "Brille" von Götz Rauch gesehen: bitte klicken





Angriff auf´s Schönbühl. 75 Parkplätze sollen entstehen

Die Mehrheit des Stadtrates will dem Golfclub Bad Schachen 75 Parkplätze neben dem Golfhaus am Schönbühl genehmigen.

Nachdem die Parkplätze auf der Fenkwiese vom Tisch sind, versucht es der Golfclub nun direkt beim Haus. Um das zu erreichen lügt der Präsident namens Nemes dem Bauamt vor, er behauptete der BUND-Natursschutz hätte nichts dagegen einzuwenden. Isolde Miller hat dem entschieden widersprochen.

Dennoch, das Bauamt befürwortet den Bau der Parkplätze. Überhaupt hat sich das Bauamt weit auf die Seite des Clubs geschlagen. Da hat niemand beim BUND nachgefragt, die haben dem Nemes einfach geglaubt. Auch der Brief von Miller lies alle kalt.

Freiberg brachte die Haltung der Mehrheit zu Gehör: "Dass es da oben sensibel ist, wissen wir alle. Aber inzwischen sind 20 Jahre vergangen und da hat sich einiges geändert."

Was sich nicht geändert hat, ist die Anhänglicheit der Bürgerlichen an den Golfclub.

Einige Ausschnitte aus der SR-Vorlage und von Isoldes Brief ............................ HIER »





2 neue Anträge der Bunten Liste

Seezugang Hintere Insel
Wir beantragen an dem historischen Mauerdurchbruch
(auf Höhe der ehemaligen Eisenbahner-Häuser)
einen Aussichtssteg mit Seezugang zu bauen.................. der Antrag »

Nutzung des Dachgeschoß im städt. Anwesen Bismarckplatz 3
wurde für das Glockenspiel am Bismarckplatz ein neuer Standort gefunden. Die Bunte Liste
b e a n t r a g t deshalb, den Stadtratsbeschluß vom Juni 2001 aufzuheben und mit den Vorplanungen zu beginnen, das Dachgeschoß des betreffenden Anwesens in Wohnraum umzubauen. Im Haushalt 2004 sollten die entsprechenden Mittel für einen Dachgeschoß-Ausbau eingestellt werden. ............................................ der Antrag »





Realschule auf der Insel umbauen oder nicht?


Uli Kaiser schreibt dazu:
Die noch vom Altlandrat Bernhardt in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie zur Sanierung der Schule am alten Standtort, wurde bisher nur nichtöffentlich dem Kreisausschuß vorgestellt. Weder die Kreistagsfraktionen geschweige denn die StadträtInnen in Lindau haben Kenntnis dieser insgesamt 11 Planungsvarianten. Herr Landrat Dr. Leifert hält die Studie unter Verschluß und hat dem Architekturbüro einen Maulkorb verpasst. Gleichzeitig macht Herr Leifert völlig unqualifiziert Stimmung gegen eine Sanierung und Ausbau der Realschule An der Kalkhütte. Eine derartige Mauschelei hat es in der Lindauer Kommunalpolitik in den letzten 20 Jahren nicht gegeben. Ich bin der Meinung » »

Götz Rauch schreibt dazu:
Es ist verständlich, dass der Landrat und viele Andere eine neue, moderne Realschule wollen. Die Stadt (oder ein Investor) soll einsteigen, das alte Gebäude kaufen und dem Kreis eine Baugenehmigung im Schulzentrum erteilen. Und genau das ist der Knackpunkt. Es soll wieder eine große Fläche zugebaut werden.

Obwohl Sachverständige zum Thema Luftkurort der Stadt dringend geraten haben, keine weiteren Luftschneisen mehr zuzubauen. Das war bis jetzt kein relevantes Argument. Dass sogar der Bayerische Innenminister alle Kommunalpolitiker aufgefordert hat, mit weiteren Bebauungen zurückhaltend zu sein, wird einfach ignoriert. Obwohl auch Lindau von immer mehr Hochwasserkatastrophen heimgesucht wird, versiegeln wir lustig weiter. .............. mehr dazu »
Lindau unterstützt “cities for peace” in den USA und in der ganzen Welt

Aus den Medien konnte in den vergangenen Wochen entnommen werden, dass die Regierung der USA nicht mit der in Deutschland vertretenen Meinung zu einem Krieg gegen den Irak einverstanden ist. Es wird in diesem Zusammenhang schon von einem Bruch der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland gesprochen.

In dieses Szenario der diplomatischen Konfrontation fällt die Initiative “cities for peace” – Städte für den Frieden – von über 133 Städten in den USA und darüber hinaus in weiteren Ländern positiv auf. Den englischen Text der Erklärung an den Präsidenten der USA legen wir dieser Anregung bei........................................................................................... Hier der Antrag

Die Antwort der Frau Oberbürgermeisterin, sie kam schnell, das ist lobenswert.





130 jährige Linde gefällt.

Bau-Ausschuss am 8.4.2003
Traurig war die Abstimmung, ob die 130 Jahre alte Linde gefällt werden muss.
Die Bunte Liste ist unterlegen, die Linde ist schon umgesägt.
Ein Gutachter meinte, dass auf uns Schadensersatzansprüche zu kommen würden, wenn wir den Baum nicht fällen. Er untermauerte dieses mir einem Gutachten.
Andere Gutachter wiederum kamen zu dem Schluss, dass die Linde mit einer 20-30 % Kappung der Krone davonkommen könnte, d.h. in 5-10 Jahren würde sich eine Sekundärkrone gebildet haben und der Baum könnte weiterleben, was uns Bunte und eine SPDlerin dazu veranlasste, für das Weiterleben zu stimmen.
Die anderen 8 Bauausschuss- MitgliederInnen hatten Schiss, dass der Baum beim nächsten Windstoß umfällt und wir dann schuld sind wenn jemand verletzt wird.

Ein anderes Thema war noch die Aufstellung von Fahrradständern, da meinte unsere OB: "Wenn die Fahrräder immer so ein Durcheinander im Stadtbild anrichten da wäre es schon schön wenn man neue Fahrradständern habe und dadurch Ordnung ins Stadtbild reinkommt." Auf meine Frage ob sie Autos nicht auch als unordentlich sähe grinste sie nur unverständlich.

Des weiteren gibt's bald ne Prof. Mang.Gedächtnisskapelle

Max





Webergassensperrung kommt in den Stadtrat!

Wir haben, zusammen mit den AnwohnerInnen der Webergasse, die Forderung gestellt, die Sperrung der Webergasse in der nächsten Stadtratssitzung zu behandeln.

Folgenden Brief haben die Stadträte nun bekommen

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bestätige den fristgerechten Eingang Ihres interfraktionellen Antrages bezüglich Sperrung der Webergasse. Gemäß der Geschäftsordnung werde ich Ihren Antrag zur Nachprüfung des Hauptausschuss­Beschlusses vom 24.03.2003 durch den Gesamtstadtrat auf die Tagesordnung der Stadtrats­sitzung am 29.04.2003 setzen. Die Verwaltung wird eine entsprechende Vorlage vorbereiten, die Ihnen rechtzeitig mit der Einladung zugestellt wird. Von Ihrem Antrag habe ich auch die beiden Bürgermeister sowie die Fraktionsvorsitzenden informiert.

Mit freundlichen Grüßen
Petra Maier to Bernd-Seidl

Unterschrieben haben den Antrag » »





Stadtrats-Splitter 25.03.2003

Verkaufsoffener Sonntag am Erntedank.

Der AKL, die IHK und die Bürgerlichen haben genug Wind gemacht um ihrem verkaufsoffenen Sonntag doch noch zu bekommen. Unser Antrag den Punkt von der Tagesordnung wurde 16 zu 14 abgelehnt. Freiberg nannte das einen "Geschäftsordnungstrick" und Kreitmeier bezeichnete uns als "Inselfriedhofsbefürworter".

Besonders interessant waren die Argumente der "Praktizierenden Christen". Mit der bekannten "Ja aber Technik" umschifften sie gekonnt den Heiligen Feiertag, Hummler zitierte sogar die Bibel, nichts war ihnen zu schade

Uns Bunten und der SPD waren Interessen der ArbeitnehmerInnen, das Recht auf Familie am Sonntag wichtig, weniger die christlichen Heucheleien. Auf diese Argumente sind die Schwarzen nicht eingegangen, Brombeiß auch nicht. Sie tanzen lieber ums goldenen Kalb.





Hauptausschuss 24.03.2003

Radweg in der Zwanziger-Straße, auf der Insel.

Der Bunte Antrag den Radweg in der Zeppelinstraße wieder herzustellen (gestellt von Max Strauß) ist fast einstimmig angenommen worden.

Die Zwanzigerstraße wird wieder auf die ursprünglichen 2Spuren zurückgebaut und Radwege in beide Richtungen angebracht. Die Verwaltung verdient da unsere Anerkennung, sie hat sehr schnell reagiert. Der Umbau soll noch im April stattfinden.

Ach ja, fast einstimmig deshalb, weil Brombeiß (Freie Bürger) gemerkt hat, dass da früher mal Parkplätze waren und die jetzt ganz weg fallen.
Parkplätze sind den freien Bürgern scheinbar wichtiger, als die Sicherheit der RadfahrerInnen.


Ausschuss kuscht vor Mang.

Wie von Vielen befürchtet, das "U + D" findet 2003 nicht auf der Hinteren Insel statt, sondern wieder im Toskanapark. Der Klinikbetrieb des berühmten Professors muss laufen und dazu braucht es Ruhe.

Mang stellt in Aussicht nächstes Jahr die Klinik eine Woche zu schließen, da kann dann das U+D stattfinden - sagt er. Allerding will er einen Vertrag machen, in dem "was-weiß-ich-was" festgeschrieben werden soll. Wenn alles nach seinen "Nase" geht, dann "zeigt er Bereitschaft, dass es nicht zu Einwendungen kommt".

Es war eine lange, emotionale Diskkussion (Vom Club waren 20-30 Leute da).
6 zu 5 wurde dem Kompromies zugestimmt, und das Thema auf 2004 verschoben.
Wir werden sehen ob dem Professor wieder was einfällt uns zu ärgern. Die Stadträte ziehen dann sicherlich wieder mit.

(Vielleicht wollen Sie, als Ausgleich, über den Mang schmunzeln. Der Kabaräh-Mang


Betreuung für Grundschul-Kinder in den Sommerferien

Bärbel hatte den Antrage gestellt, die Betreuung wieder sicher zu stellen. Nun wurde einstimmig beschlossen diese zusammen mit dem FIZZ 3 Wochen lang anzubieten. Mit den anderen Angeboten wie Kidstown und der AWO-Erholfreizeit gibt es für 6 Wochen Betreuungsangebot.

Sperrung des Duchgangverkehrs in der Webergasse wieder aufgehoben.

Durch die Sperrung der Webergasse ist "angeblich" viel mehr Verkehr im Vogelsang entstanden(angeblich deshalb, weil keine Verkehrszählung gemacht wurde)Der Antrag von Götz, den Vogelsang auch zu sperren fand selbstverständlich keine Zustimmung (Nur Inge Graf hat mit uns gestimmt). Das heißt, die Verwaltung fand es ganz vernünftig. Doch die stimmt ja nicht mit ab. Nun bleibt abzuwarten, bis sich die Anwohner der Webergasse, zu Recht, darüber beschweren. Leider ist der Mehrheit im Hauptausschuss freie Fahrt wichtiger als die AnwohnerInnen eines Wohnquartiers.





Highlight aus dem Finanzausschuß

Der Sperrvermerk zwecks Feuerwehranbau wurde aufgehoben. Wer ist wieder mal eingeknickt: die SPD. Thomas Hummler, Müller, Kiss, Kaiser haben dagegen gestimmt. Hätte die SPD mitgemacht, hätten sie es umgebogen.
Jetzt können wir bei allem was sie uns streichen oder nicht genehmigen lassen wollen diesen Batzen Kohle entgegenhalten.






Dienstag 18.März im Hotel Stift in Lindau Insel, 20.00Uhr

Resolution des Stadtrates zum
neuen Förderungsmodell für Kindergärten


Einstimmig beschloss der Stadtrat folgende Resolution an das Bayerische Sozialministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und fordert gleichzeitig den Bayerischen Städtetag auf, sich bei der Bayerische Staatsregierung entsprechend einzusetzen:

a) Zu dem bisher in der Erprobungsphase befindlichen neuen Förderungsmodell für Kindergärten muss auch das Alternativmodell des Aktionsbündnisses „Kinder brauchen Qualität“ in die Erprobung kommen.
b) Es muss eine Planungssicherheit für das Kindergartenpersonal bestehen.
c) Die Ausbildung des Fachpersonals muss auf die erweiterte Betreuungsstruktur von bisher 3 – 6 Jahren auf 0 – 14 Jahren abgestimmt werden.
d) Für die Kommunen und Träger dürfen keine Mehrkosten entstehen.
e) Das Bayerische Sozialministerium wird aufgefordert, verstärkt mit den Verantwortlichen des Aktionsbündnisses „Kinder brauchen Qualität“ in Dialog zu treten.




Diashow
... Bilder von der Irakdemo in Lindau ...





Bauausschuss Februar 2003

In Zech werden auf die Garagen der Zechwaldstraße 17-19 drei turmartige Wohnungen errichtet. Die Verwaltung erklärte, dass das Bauvorhaben zu genehmigen sei. Es kamen keine Einwände von Seiten der Fraktionen. Inzwischen ging ein Beschwerdebrief der Nachbarn beim Stadtrat ein. Dieser Brief ist wohl ................




Aus dem Hauptausschuss am 10.02.03

Die Bunte Liste begrüßt es, dass die Stadtverwaltung eine weitere Wohnung für Obdachlose bereithält und saniert. Es muß aber eine professionelle Hilfe für die betroffenen Menschen bereitgehalten werden. Das heißt, die vorbildliche Arbeit »»

Eine Antwort auf unsere Anfrage zur Verkehrssituation in der Webergasse u. Im Vogelsang werden wir in der nächsten Hauptausschußsitzung am 24.03.2003 erhalten.

Zum Bau oder Ausbau der Dusch- und WC-Anlage für die Liegeplätze im Kleinen See ist für uns die Variante "Sanierung der alten WC's (öffentlich) + Einbau der Duschen u. WC's für die Liegeplatzbesitzer" überzeugend. Allein aus kostentechnischer Sicht kann sich die Stadt im Moment keinen Anbau leisten. Zumal bei einem Anbau ein wunderschöner großer Baum in Gefahr gewesen wäre.
.................................................................................................. weiter »»




Gut 500 Menschen auf der Anti-Kriegs-Demo...

...in Lindau. Gesprochen haben Klaus Thiel, Silvia Neugebauer, Adi Sprinkhart Grüne, Gabi Brensing und Pfarrer Fleiner. Auch ein Friedensaktivist der Antifa hat sich geäußert.

Rede von Klaus Thiel, Bunte Liste

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
Krieg wird wieder herrschen im Land. Menschen werden gemordet, Land und Städte verwüstet, Hoffnungen zerstört, Blut und Tränen fließen, Wut und Zorn wird in den Herzen derer wachsen die Opfer werden. Denn Krieg gebiert wieder Krieg. Gewalt zeugt wieder Gewalt.
.................................................................................................. weiter »»




Podiumsdiskussion zum Kindergarten-Fördergesetz

Eine Reform der Kindergartenförderung ist grundsätzlich begrüßenswert. Wenn der Grund dafür die Pisa-Studie wäre, könnten man die bayerische Staatsregierung zu diesem Vorhaben nur beglückwünschen. Die Grundlage aber ist der "Rückgang der Kinderzahlen" auf den nicht mehr "angemessen reagiert" werden kann................................. weiter »»


Über den Besuch des Vereins Gartendenkmal Lindenhofam 2.2. schrieb die LZ »»

Bahnhof Lindau, eines der Themen im Stadtrat.

Die Anfrage SPD-Fraktion zum " Erhalt und Ausbau der bestehenden Eisenbahninfrastruktur" wird am Dienstag 28.01. im Stadtrat diskutiert werden. Der Beschlussvorschlag ist:
Der Stadtrat beschließt, dass gemäß dem Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 10.12.2002 Kreistag und Landrat des Landkreises Lindau gebeten werden, auf der Grundlage des gültigen Regionalplanes Allgäu -Bodensee Erhalt und Ausbau der bestehenden Eisenbahninfrastruktur einzufordern... ............................................................................. Anfrage SPD-Fraktion»»

Interessant ist auch, was ProBahn dazu schreibt
Angesichts leerer Kassen bei den Gemeinden kann dies für die Frage des Lindauer Hauptbahnhofs doch nur bedeuten, daß man einen möglichst kostengünstigen Interessenausgleich findet. Aus Sicht des Fahrgastverbandes ProBahn e.V., für den ich hier schreibe, ist diese Lösung in Lindau auch relativ einfach zu erreichen.... ........... Lösung »»







Die Bunte Familien- u. Kinderbeauftragte....


...Bärbel Heumann ist aktiv geworden.
Sie hat dern Kinobesitzer Peter Basmann aufgefordert, dass in seinen Kinos zu Kindervorstellungen keine Werbeblocks mit Zigaretten- oder Alkoholwerbung gesendet werden. .................................................................................................... Zum Brief »»





Wohn-Container...

...sind trostlos, abschreckend, menschenunwürdig. Bunte Liste hat den Vorschlag abgelehnt, Obdachlose in solchen Kisten unterzubringen. ... .................................. Hier der Text dazu »»





Sonntags-Sitzung 12.01.2003

Zum größeren Bild.
 2,7 Megabite Es geht wieder richtig los. Am Sonntag hat die Buli unter anderem über weitere Aktionen zum Lindauer Hauptbahnhof geredet. Wir müssen ihn in der Diskussion halten.

Bei der Gelegenheit sei nochmal auf die
Vision der "Aktionsgemeinschaft für den Inselbahnhof" hingewiesen.


Zum 150 Jährigen Jubiläum ist 2003 ist ein Kongress geplant. Wir erwarten dazu hochkarätige PolitikerInnen aus Bundes- und Landtag.


Winni Wolf wird ein Buch schreiben, dass sich mit der Bahn in unserer Region beschäftigt.Die Lindauer Situation wird ein Hauptthema sein. Wir "Bunte" beteiligen uns als Mitherausgeber auch finanziell. Mit Wolfs Hilfe wird die Aktionsgemeinschaft einen Sonder-Bahnboten erstellt.






Bunter Antrag zur Baumfällaktion

Noch schnell im Dezember haben Uli und Bärbel einen Antrag gestellt. Kainz hat ihn ja in der LZ durchgezogen. ................................................................. Hier der Antrag »»


Letzte Stadtratssitzung 2002

Alexander Kiss hat die Haushaltsrede der BL geschrieben und gehalten. Er war sehr erfrischend. Wir BUNTEN haben dem Haushalt nicht zugestimmt.

Stichpunktartig die Gründe:
  • Entgegen dem einstimmigen Beschluss des Finanzausschusses nun doch eine Nettoverschuldung von 3,5 Mio
  • 985.000 Euro Zuschuss zum Verkehrsverein
  • Jährlicher Zuschuss zur Hospitalstiftung, über die Jahre schon 3 Mio Euro
  • Zu geringe Reduzierung bei der städtischen EDV, der Straßenbeleuchtung und Erneuerung von Mauern und Schanzen.
  • Stadtmarketing, neben Kulturamt und Verkehrsverein vollkommen überflüssig.
  • Gebührenfreies Parken im Eichwald und andere "Kleinigkeiten", die den fehlenden Sparwillen von Verwaltung und der politischen Mehrheit dokumentieren.
Wenn wir so weiter wirtschaften, bleiben unsere Kinder auf einem Berg Schulden sitzen.


.................................................................................. Hier Alexanders Haushaltsrede »»






Bunter Erfolg beim Wirtschaftsplan der Stadtwerke.

Im Finanzausschuss fanden wir keine Mehrheit, 545.000 Euro für den Ankauf von Parkplätzen beim Limare aus dem Vermögensplan herauszustreichen.
Alexander Kiss stellte den Antrag im Stadtrat nochmal. Wir hatten eigentlich nicht viel Hoffnung durchzukommen. Dennoch konnten wir eine breite Mehrheit dafür gewinnen. Die OB war augenscheinlich noch überraschter als wir. Dieses Geld wird 2003 nicht ausgegeben. H.Fauser, Chef der Satdtwerke, wird es überleben.






Anfrage zur Ferienkinderbetreuung.
Zuständigkeit und Finanzierung.






Nachtrag zum November-Stadtrat.

Es muss einfach nochmal deutlich gesagt werden: Beim Thema "Parken ohne Gebühren an den Adventssamstagen" hat keiner, außer der Bunten Liste das Thema Umweltbelastung auch nur angedacht. Unser Hinweis auf das Gutachten zum Luftkurort wurde einfach ignoriert. Klar, da wird gefordert, dass wir den Verkehr zurückdrängen und den ÖPNV fördern. Sie aber diskutieren das Parken nur unter dem finanziellen Aspekt. Es sind die gleichen Fraktionen, die den Lindaupark mit dem ganzen Verkehr den er anzieht, haben wollten.
Diese Ignoranz ist also nur konsequent.






Diese Woche fanden die Haushaltsberatungen statt.

Uli und Alex waren dabei. Neben den offiziellen Berichten ist es sicherlich interessant zu lesen, was Uli dazu zu erzählen hat.

Kainz hat den von den Bunten 2001 verliehenen "Haushalts-Oskar"zurückgegeben. Er hatte ihn 2001 für seine schauspielerischen Leistung im Stück "Die neue Drehleiter" bekommen. Als Anwärter auf den diesjährigen Preis hat er sich jedoch bereits wieder ins vordere Feld gespielt.
Viel Wind um die Bäder und ein ins Wasser gefallener Sparzwang. Eine Verwaltung, die wieder mal Gutachten haben will. Von Eishobeln, Rasenmähern und dem Schulamts-Schmitt, der überhaupt nicht kapiert hat, wie es um die Stadt steht, weiß Uli zu berichten................................................................................................... zu lesen hier »»





Förderverein "Hintere Insel"

Unter dem Motto "Totgesagte leben länger" fand am 20.11. eine außerordentliche Hauptversammlung des Fördervereins statt. Es wurde ein neuer Vorstand gewählt. Der bekam auch sofort ein paar Aufgaben. Er wird Anträge an die Stadt stellen
    Es soll ein weiterer Seezugang zwischen Karlsbastion und Pulverturm geschaffen werden. Dafür wird der Förderverein auch eine Anschubfinanzierung leisten.
    Die Tierschbrücke soll wieder so gestaltet werden, dass Fahrradfahrer und Fußgängerinnen sie ungefährdet passieren können.
    Wund, Mang und die Stadt haben Wohnungen gebaut. Nun müssen sie verpflichtet werden einen Spielplatz zu schaffen.
............................................................................ Mehr zur Förderveins-Versammlung »»




Aus dem Kulturausschuss

Der Zuschußantrag der Friedensräume, einen einmaligen Betrag in Höhe von 500,- Euro für den Drewermann-Vortrag im März 2003 zu gewähren, wurde mit 7 zu 1 Stimmen leider abgelehnt. Obwohl Bärbel Heumann sich für einen Zuschuß ausgesprochen hat und auf die hervorragende Arbeit des Friedensmuseum hinwies, war der Ausschuß nicht bereit, dem Ansinnen nachzugehen. Jetzt wird eine Ausfallbürgschaft in Höhe von 350,- Euro angeboten. Weiters wurde darauf verwiesen, daß in den Haushaltsberatungen noch die angestrebten Patenschaften für die Friedensräume diskutiert werden. Und da könne die Stadt ja noch ihr Wohlwollen zeigen.




Bauausschuss am 12.11.2002

Amtliches Gutachten zur Überprüfung der Bioklimatischen und lufthygienischen Bedingungen zur Bestätigung des Prädikates "Luftkurort Lindau" ist negativ ausgefallen. Negativ heißt, dass die Messungen an den Hauptdurchgangsstraßen, aber auch auf Teilen der Insel zu hohe Schadstoffbelastungen aufweisen.Als Gegenmaßnahmen empfahl der Gutachter dringend lauter Dinge aus dem Programm der Bunten Liste. weiter lesen »»

Stand der lokalen Agenda 21 Hier referierte Stefan Stern über die Aktivitäten der Kampagne umwelt- und sozialverträgliche Mobilität. Der Bauausschuß beschloss einstimmig die Aktivitäten auch im nächsten Jahr mit 20.000,- Euro zu unterstützen, vorbehaltlich Zustimmung im Haushalt. weiter lesen »»


In die Arbeitsgruppe zur Neuformulierung der Lindauer Stadtgestaltungssatzung wurden neben Frau Coenen und Frau Weik-Hamann sowie Herrn Hemmeter und Herrn Preis die Bauausschußmitglieder Sabine Erber, Hermann Kreitmeier und Uli Kaiser bestellt.

Anfrage von Uli Kaiser:
Ob der Verwaltung das Programm zur CO²-Minimierung für kommunale Liegenschaften der Bayer. Staatsregierung bekannt sei. Da dies nicht der Fall ist, empfahl die Bunte Liste ein Mitglied der Verwaltung zur Info-Veranstaltung nach Augsburg zu schicken. Der Freistaat fördert hier bis zu 50 % Maßnahmen zur Energieeinsparung, z.B. an Schulen, Verwaltungsgebäuden etc. Die Bunte Liste bot an, zwecks Motivation die Verwaltung auf dieser Dienstreise zu begleiten und gegebenenfalls ein Mittagessen zu spendieren.




Splitter aus dem Hauptausschuss am 4.11.2002

Bärbel Heumann wurde einstimmig zur Familien und Kinderbeauftragen gewählt. Wir freuen uns darüber. Entgegen der Beschlussvolage will der Ausschuss den Jugendbeauftragten als eigene Funktion installieren. Das wurde Willhalm (CSU). Wir haben zugestimmt. Auch unser Antrag auf eine Behindertenbeauftragten ging durch. Einstimmig wurde es Ursula Krieger (WL).Seniorenbeauftragte wurde Inge Graf (SPD). Paula Seberichs Kampf.»»

Parken ist - natürlich gegen unsere Stimmen - an 4 Samstagen auf der Insel frei. Genau diejenigen, die den Lindaupark beschlossen haben und die den Bahnhof drausen haben wollen, behaupteten mal wieder, die Parkplätze seine an der prekären Situation der Händler schuld. Da fällt mir nichts mehr ein.

Bärbels Antrag zum Versuch einer Verkehrsberuhigten Zone im Oberreutiner Weg antwortete H.Dummler, wie so oft, wortreich und nichtssagend.
Schritttempo aber die 30 steht auf der Straße.....Der Autofahrer hat sich an die Schilder zu halten..blah,blah....Die Barken fehlen.......Die haben die Anwohner immer verschoben, dann haben wir sie weg getan..blah,blah. Bärbel wurde richtig sauer (und wer sie kennt der weiß, das kann sie)Als wir dann noch anboten, mit der Bohrmaschine zu kommen und die Barken fest zu dübeln, hat die OB sich eingeschalten. Dummler hat nun dafür zu sorgen, dass alles i.O. gebracht wird. Erst dann wird der halbjährige Versuch gestartet.






Was ist mit dem Bahn-Thema los?

Charly Schweizer hat Fragen an die OBine formuliert.
Nun haben wir die Antworten bekommen.
Hier nach zu lesen




Sonntagssitzung am 3.11.02


Die Realschule soll auf der Insel bleiben, so die einhellige Meinung der Bunten. Entschieden wird das im Kreisrat. Die Stadt hat aber Mitsprache was mit dem Gebäude passieren kann, sollte die Schule neu gebaut werden. Wir haben über Bebauungspläne die Macht einiges in unserem Sinne zu regeln. Wieder neue Flächen zu versiegeln sollte verhindert werden.

Zum Hauptausschuss am Montag 4.11. wurden von Bärbel Heumann 2 schrifliche Anfragen gestellt.
Zum neuen Schleichweg Webergasse
Zum Versuch Spielstraße im Oberreutiner Weg





Die Buli-Sonntagssitzung war am 27.10 beim CSU-Stadtrat und Bauern Willhalm in Schönau zu Gast.




Thema war der Obstbau aus Sicht einiger Bauern, das Konzept der Direktvermarktung, Pflanzenschutz und Feuerbrand. Außerdem haben wir noch über den Haushalt der Stadt und über Einsparpotentiale, die wir und die CSU sehen gesprochen.
Von der CSU waren 4 Stadträte anwesend. Freiberg, Schober, Büchele und Willhalm. Mit Peter Triloff war auch ein ausgewiesener Obstbauspeziallist mit von der Partie.

Der Obstbauer Willhalm hat uns einiges über den Obstbau aus seiner Sicht erzählt. Thema waren u.a. die Direktvermarktung. Interessant war zu erfahren, dass die 50 Bauern ausreichen, um die Bedürfnisse im Landkreis zu decken. Da es gut 150 Bauern im Kreis gibt, wäre es gar nicht allen möglich von der Direktvermarkung zu leben. Würden das alle versuchen, gäbe es einen Verdrängungswettbwerb, den keiner will. Es darf auch der Handel nicht übersehen werden. Dem dürfen die Bauern auch nicht das Wasser abgraben. Weiter lesen

07.10.
Antrag, die "Punkersatzung" aufzuheben.

1994 hat der Stadtrat beschlossen, dass Alkohol nur noch auf den ausgewiesenen Freischankflächen getrunken werden darf. Damit sollten die Punks, über die sich so Mancher ärgerte, von der Insel vertrieben werden. Uns war dieses Verbot schon immer suspekt. Es zeigte sich schnell, dass nur auf einen bestimmten Personenkreis Druck ausgeübt wurde. Das ist mit unsrem Bunten Rechtsverständnis nicht vereinbar. Inzwischen wurde durch einige Gerichtsurteile bestätigt:
Diese Satzung ist rechtswidrig.

Das Rechtsamt hat bis heute unsere Briefe von 12.2000 und 02.2002 noch nicht beantwortet. Nun stellen wir den Antrag, der Stadtrat möge diese "Satzungsänderung" wieder rückgängig zu machen.



24.9.
Schulgelderhöhung der Musikschule trägt die Stadt

Ein Erfolg für die Eltern der MusikschülerInnen und für die Bunte Liste. Wir haben, wie angeküdigt, einen Dringlichkeitsantrag gestellt, die Erhöhung bis Ende 2002 auszusetzen.

Die Verwaltung schlug vor:

" Der Stadtrat beschließt, aus dem Bereich Mehreinahmen Gastschulbeiträge bei den Grund und Hauptschulen, der Musikschule e.V. einen außerordentlichen Barzuschuss in Höhe von 3.360 EUR für die Aussetzung der 3,5-prozentigen Schulgelderhhung von 1.10. - 31.12.2002 zu gewähren. "

Der Stadtrat hat am 24.9. dem Beschlussvorschlag nach kurzer Diskussion einstimmig zugestimmt.

Das zeigt, aktiv zu werden kann durchaus etwas bringen.






Am 15.9. waren wir 30 Menschen bei unserer Sitzung.
Großes Interesse war am Thema:

Beitragserhöhung der Musikschule Lindau

Der Elternbeirat hat ja bekanntlich 704 Unterschriften gegen die von Stadtrat beschlossene Erhöhung der Schülerbeiträge um 3,5% gesammelt und diese bei der OBine abgegeben. K.H.Brombeis hat bei der Übergabe darauf hingewiesen, dass in den letzten 10 Jahren die Schulgelder um 40%, die Löhne jedoch nur um 20% "angepasst" wurden. In der Musikschulensatzung steht, dass "sie einen Beitrag zur sozialen Erziehung leiste" und "jedermann offen stehe" und "Der Verein soll auch besonders wirtschaftlich schwachen Kreisen Musikunterricht ermöglichen."

Und die Frau Oberbürgermeisterin spricht:
Das Wesentliche sei verstanden worden, jetzt sei aber keine Aussage möglich, wie es weiter gehen könne. Leider gäbe es auch keine Sponsoren.

Wir sind der Meinung, Sponsoring hat in den Schulen nichts zu suchen. Auch nicht in der Musikschule. (Die OBine will alles sponsern lassen und wir tanzen dann nach den Pfeifen der Geldgeber.)

Wir werden den Antrag stellen, die Erhöhung zurück zu nehmen und bei den Haushaltsberatungen neu zu diskutieren. Wir wollen außerdem festschreiben, dass die Beiträge nur noch in gleicher Höhe wie die Lohnsteigerung vorgenommen wird.

götz rauch


Wir tagen jeden Sonntag im Haus der Dialoge.


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