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	<title>Kommentare für Homepage der Bunten Liste Lindau</title>
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	<description>Damit Vernunft einzieht in die Stadt!</description>
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		<title>Kommentar zu Abstimmen gehen und den Blödsinn verhindern!!! von Kilian</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?p=663#comment-160</link>
		<dc:creator>Kilian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:49:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Ich vermisse den Facebook Gefaellt mir Button? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Ich vermisse den Facebook Gefaellt mir Button? <img src='http://www.bunteliste.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von wegen! von Kurt Schwierzowski</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?p=692#comment-150</link>
		<dc:creator>Kurt Schwierzowski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 09:35:26 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag, Herr Kiss,
Herr OB Dr. Ecker appelliert &quot;Fairen Stil pflegen, Menschen zusammenführen&quot;.

Herr Ecker gehört zwar nicht Ihrer Partei an, kann aber hier m.E. als gutes Vorbild gelten.
Als Lindauer Bürger kann ich nicht nachvollziehen, dass Sie in einem fast halbamtlichen Mitteilungsblättchen wie der BZ &quot;Mythen- und Legendenbildung&quot; unterstellen. Es ist doch viel einfacher, der Einladung der BI Hauptbahnhof Reutin, die an alle Parteien im Stadtrat erging, Folge zu leisten und sich an einen runden Tisch zu setzen. Miteinander reden ist konstruktiver als weiterhin Papiertiger zu erzeugen.
Wollen Sie die Häme - wie wir sie genügend aus der LZ kennen - etwa weiter fortführen? Im gegenseitigen Austausch von Angesicht zu Angesicht werden Sie dann sicher feststellen, dass von Ihnen unterstellte Mythen und Legenden oder Äpfel und Birnen bei einem so wichtigen Problem unwürdig sind. Mit solchen Unterstellungen kann man weder seriöse Kommunalpolitik machen noch - wie in Ihrem Berufsbild - konstruktiv Fälle lösen.
M.E. ist es nun an der Zeit, dass Lindauer Bürgerquorum zu respektieren.
Oder zweifeln Sie wie Ihre Kollegin von der SPD - Frau Rundel - an der bayerischen Quorumsregelung (bayerisches Fernsehen).
Als gewählter Stadtrat haben Sie die Pflicht, an der Beendigung der fast zwei Jahrzehnte dauernden bleiernen Unschlüssigkeit bezüglich Bahnanbindung / Hauptbahnhof Lindau sachlich und nach vorne gewandt mitzuarbeiten.
Als Volksvertreter erhalten Sie ein Mandat auf Zeit, das Sie verpflichtet, allen Bürgern Respekt zu zollen und zum Wohle der Stadt Entscheidungen herbeizuführen.
Nehmen Sie bitte diesen Auftrag ernst, pflegen Sie einen fairen Stil ohne Polemik und
unterstützen Sie auch damit die Arbeit unseres neuen Oberbürgermeisters.
Es würde auch Ihrer Partei gut zu Gesicht stehen.

Mit freundlichen Grüßen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, Herr Kiss,<br />
Herr OB Dr. Ecker appelliert &#8220;Fairen Stil pflegen, Menschen zusammenführen&#8221;.</p>
<p>Herr Ecker gehört zwar nicht Ihrer Partei an, kann aber hier m.E. als gutes Vorbild gelten.<br />
Als Lindauer Bürger kann ich nicht nachvollziehen, dass Sie in einem fast halbamtlichen Mitteilungsblättchen wie der BZ &#8220;Mythen- und Legendenbildung&#8221; unterstellen. Es ist doch viel einfacher, der Einladung der BI Hauptbahnhof Reutin, die an alle Parteien im Stadtrat erging, Folge zu leisten und sich an einen runden Tisch zu setzen. Miteinander reden ist konstruktiver als weiterhin Papiertiger zu erzeugen.<br />
Wollen Sie die Häme &#8211; wie wir sie genügend aus der LZ kennen &#8211; etwa weiter fortführen? Im gegenseitigen Austausch von Angesicht zu Angesicht werden Sie dann sicher feststellen, dass von Ihnen unterstellte Mythen und Legenden oder Äpfel und Birnen bei einem so wichtigen Problem unwürdig sind. Mit solchen Unterstellungen kann man weder seriöse Kommunalpolitik machen noch &#8211; wie in Ihrem Berufsbild &#8211; konstruktiv Fälle lösen.<br />
M.E. ist es nun an der Zeit, dass Lindauer Bürgerquorum zu respektieren.<br />
Oder zweifeln Sie wie Ihre Kollegin von der SPD &#8211; Frau Rundel &#8211; an der bayerischen Quorumsregelung (bayerisches Fernsehen).<br />
Als gewählter Stadtrat haben Sie die Pflicht, an der Beendigung der fast zwei Jahrzehnte dauernden bleiernen Unschlüssigkeit bezüglich Bahnanbindung / Hauptbahnhof Lindau sachlich und nach vorne gewandt mitzuarbeiten.<br />
Als Volksvertreter erhalten Sie ein Mandat auf Zeit, das Sie verpflichtet, allen Bürgern Respekt zu zollen und zum Wohle der Stadt Entscheidungen herbeizuführen.<br />
Nehmen Sie bitte diesen Auftrag ernst, pflegen Sie einen fairen Stil ohne Polemik und<br />
unterstützen Sie auch damit die Arbeit unseres neuen Oberbürgermeisters.<br />
Es würde auch Ihrer Partei gut zu Gesicht stehen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abstimmen gehen und den Blödsinn verhindern!!! von Angelo</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?p=663#comment-132</link>
		<dc:creator>Angelo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:26:13 +0000</pubDate>
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		<description>Wer nicht annehmen will braucht auch nicht zu geben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht annehmen will braucht auch nicht zu geben</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wählen gehen! von Ulrike</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?p=608#comment-108</link>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 06:38:19 +0000</pubDate>
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		<description>vielen Dank, Ernie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vielen Dank, Ernie!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Max Strauß &#8211; unser OB Kandidat von Robert Schrader</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?page_id=120#comment-49</link>
		<dc:creator>Robert Schrader</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:33:09 +0000</pubDate>
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		<description>Lindau braucht keinen OB, der bei seiner Nominierung nicht mal wusste, wie viel Einwohner Lindau hat.... fuer den es egal ist, ob er Rottenburg, Lindau, Berlin oder Buxtehude regiert.... der Lindau mit seiner Frau Priska bei einem Einkaufsbummel im Jahr 2008 kennengelernt hat.... der eine im System Mappus gescheiterte Politkarriere in Lindau reparieren will.... der auch in fuenf Wochen noch nichts ueber Lindau gelernt hat.... Kurz: ALLE (!) sind besser als Tappeser.
Fuer mich heisst dies: Jetzt Max Strauss waehlen und in der Stichwahl den Gegenkandidaten von Tappeser, egal ob dies Strauss, Seidl oder Ecker ist! Alle Bunten sollten Lindau so sehr lieben, dass sie auch bei einer Stichwahl ueber ihren Schatten zu springen bereit sind, um Lindau NICHT in die Haende von Tappeser (samt Priska), Schober, Boehm, Freiberg, Rothfuss (uebrigens nur Juniorprof und kein Prof....) und der unvermeidlichen Daniele Kraft fallen zu lassen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lindau braucht keinen OB, der bei seiner Nominierung nicht mal wusste, wie viel Einwohner Lindau hat&#8230;. fuer den es egal ist, ob er Rottenburg, Lindau, Berlin oder Buxtehude regiert&#8230;. der Lindau mit seiner Frau Priska bei einem Einkaufsbummel im Jahr 2008 kennengelernt hat&#8230;. der eine im System Mappus gescheiterte Politkarriere in Lindau reparieren will&#8230;. der auch in fuenf Wochen noch nichts ueber Lindau gelernt hat&#8230;. Kurz: ALLE (!) sind besser als Tappeser.<br />
Fuer mich heisst dies: Jetzt Max Strauss waehlen und in der Stichwahl den Gegenkandidaten von Tappeser, egal ob dies Strauss, Seidl oder Ecker ist! Alle Bunten sollten Lindau so sehr lieben, dass sie auch bei einer Stichwahl ueber ihren Schatten zu springen bereit sind, um Lindau NICHT in die Haende von Tappeser (samt Priska), Schober, Boehm, Freiberg, Rothfuss (uebrigens nur Juniorprof und kein Prof&#8230;.) und der unvermeidlichen Daniele Kraft fallen zu lassen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Max Strauß &#8211; unser OB Kandidat von Karl-Heinz Schwarz</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?page_id=120#comment-47</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:22:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=120#comment-47</guid>
		<description>Hallo,
ich als ehemaliger Reutiner kenne den Max von meiner Jugend her. Ich weiß das dieser auch aus einer Arbeiter Familie kommt und kein Wendehals ist wie unsere anderen Politiker. 
Aber warum holen die Lindauer immer einen OB von weit her? So klug schwätzer die keine Heimat verbundenheit haben? Wo bleibt der stolz der Lindauer? Aber solange wir hier in Deutschland das Parteien Wahlgesetzt haben, wird sich nichts daran ändern, außer die echten Lindauer würden endlich mal aufwachen und ihren Arsch zur Urne bewegen, als zu sagen: Es wird sich eh nichts ändern. Denn wenn wirklich diejenigen die sonst nicht zum wählen gehen, diesesmal über Ihren Schatten springen würden und zum wählen gehen würden, hätte Lindau endlich mal eine Chance, das sich in Lindau auch etwas für den kleinen bewegt und nicht nur für die  großkopfenden. Also mein Tip: Reded nicht nur sonder handelt unf geht zur wahl. Gibt Eure Stimmen dem Max Strauß und Ihr werded sehen Ihr werded es nicht bereuen. Davon bin ich fest überzeugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich als ehemaliger Reutiner kenne den Max von meiner Jugend her. Ich weiß das dieser auch aus einer Arbeiter Familie kommt und kein Wendehals ist wie unsere anderen Politiker.<br />
Aber warum holen die Lindauer immer einen OB von weit her? So klug schwätzer die keine Heimat verbundenheit haben? Wo bleibt der stolz der Lindauer? Aber solange wir hier in Deutschland das Parteien Wahlgesetzt haben, wird sich nichts daran ändern, außer die echten Lindauer würden endlich mal aufwachen und ihren Arsch zur Urne bewegen, als zu sagen: Es wird sich eh nichts ändern. Denn wenn wirklich diejenigen die sonst nicht zum wählen gehen, diesesmal über Ihren Schatten springen würden und zum wählen gehen würden, hätte Lindau endlich mal eine Chance, das sich in Lindau auch etwas für den kleinen bewegt und nicht nur für die  großkopfenden. Also mein Tip: Reded nicht nur sonder handelt unf geht zur wahl. Gibt Eure Stimmen dem Max Strauß und Ihr werded sehen Ihr werded es nicht bereuen. Davon bin ich fest überzeugt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kontakt von Koeberle Alexander</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?page_id=83#comment-39</link>
		<dc:creator>Koeberle Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:10:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ihr alle,
habe in der Zusammenkunft &quot;energieautarkes Lindau&quot; auf Eure Nachbargemeinde Hard verwiesen und das fehlende &quot;Wellenkraftwerk&quot; im Hafen moniert .
Vieles ist möglich!
Habs angehängt, was mir vom Atomforum (siehe ganz unten) heute zugegangen ist.
Viel Durchhaltevermögen,  Kraft und Erfolg!
Alexander Köberle
 


Absender Kamm, Forum gegen Zwischenlager siehe unten

Für den Sonntag eine frohe Nachricht    

26.1.12  http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067257

Hard setzt auf die Sonne

Gemeinde Hard errichtet größte kommunale Photovoltaikanlage Vorarlbergs

Hard- Die Gemeindevertreter der Marktgemeinde Hard haben diese Woche einstimmig den Bau von Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden beschlossen. Insgesamt soll eine Modulfläche von rund 4.060 m² entstehen. Das somit größte kommunale Sonnenkraftwerk Vorarlbergs soll jährlich mehr als 554 MWh Strom liefern. Die Inbetriebnahme ist bereits im September dieses Jahres geplant.

„Mit dieser Dimension entsteht in Hard die nicht nur in Vorarlberg mit weitem Abstand größte Photovoltaikanlage auf Gemeindeebene, auch österreichweit mischen wir mit über 4.000 m² Modulfläche ganz vorne mit“, freut sich Bürgermeister Harald Köhlmeier. Damit komme man dem ambitionierten Ziel, bis zum Jahr 2015 die Hälfte des öffentlichen Energiebedarfs über erneuerbare Energieträger abzudecken, sehr nahe. „Wir wollen auch ein klares Zeichen im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Ressourcen setzen“, erzählt Köhlmeier weiter. Installiert werden die zukunftsorientierten Stromlieferanten auf Dächern gemeindeeigener Gebäude, wie beispielsweise bei der Sporthalle, der Jugendherberge, einem Kindergarten oder auf Schulen. Die zu erwartende Jahresleistung von insgesamt 554,17 Megawattstunden (MWh) wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Bürgerbeteiligung

Die Gesamtkosten der Anlagen werden mit rund 1 Million Euro beziffert. Die Hälfte der Finanzierung wurde durch den Verkauf der gemeindeeigenen VEG-Anteile im April 2011 erreicht. Die andere Hälfte soll durch ein Bürgerbeteiligungsmodell finanziert werden. Dabei können Harder Bürgerinnen und Bürger Anteile erwerben, mit einer attraktiven Garantieverzinsung samt variabler Erfolgskomponente. Der Gemeindechef lädt „Harderinnen und Harder jetzt schon ein, ihr Interesse für diese zukunftsorientierte Energiequelle zu bekunden.“ Gerechnet wird mit einer Amortisationszeit von rund 10 Jahren.

Mittlerweile sind sämtliche Bewilligungen und Bescheide eingelangt. Nach Bekanntgabe der Novellierung des österreichischen Ökostromgesetzes im Juli 2011 ergriffen die Gemeindeverantwortlichen umgehend die Initiative und stellten einen entsprechenden Förderantrag, „wissend, dass die Fördertöpfe rasch ausgeschöpft sein werden“, betont Harald Köhlmeier. Die Rechnung ging auf. Nun liegt auch die Förderzusage auf dem Tisch. Bereits Anfang März soll die Ausschreibung erfolgen.

Konsequenter Weg in Richtung Energieautonomie

„Mit der Realisierung des Nahwärmeprojekts im letzten Jahr, mit dem jährlich rund 2.000 Tonnen CO2 eingespart werden, haben wir einen bedeutenden Schritt in Richtung Energieautonomie gesetzt, der mit der Photovoltaikanlage nunmehr seine Fortsetzung findet,“ bekräftigt der Obmann des Umwelt- und Energieausschusses, Gemeinderat Peter Bildstein, die Entscheidungen der Gemeinde. Als Mitglied des Klimabündnisses trägt man in Hard mit einer Reihe von weiteren Maßnahmen dem Umweltgedanken Rechnung. Beispielsweise auch mit einem neuen Radweg samt Radbrücke nach Bregenz oder mit der Anschaffung eines gemeindeeigenen Elektroautos.

Photovoltaikanlage Gemeinde Hard
Gesamte Modulfläche: 4.058,80 m² (Jugendherberge, Kindergarten Falkenweg, Sporthalle am See, Waldstadion, VS und HS Mittelweiherburg)
Installierte Leistung: 582,20 kWp
Jahresleistung ins Verteilernetz: 554,17 Megawattstunden
Kosten: rd. 1 Mio. Euro[K1]  
Geplante Inbetriebnahme: September 2012

 

 

 

Hard hat 12.600 EinwohnerInnen.  Eine vernünftige Richtgröße ist es, in den Kommunen 1 kW Photovoltaikleistung pro Einwohner bis 2020 zu erreichen. Damit kann dann gut die Hälfte des privaten Stromverbrauchs (dazu kommen noch Industrie, Handel und Gewerbe) abgedeckt werden.

 

Photovoltaik-Technik ist Halbleitertechnik wie bei den Computern. Und bei beiden Produkten macht die Technik großartige Fortschritte.

 

In den letzten fünf Jahren wurde der Preis für neue Solaranlagen mehr als halbiert. Kostete im Sommer 2006 jedes installierte Kilowatt Photovoltaik noch fast 5.000 Euro, so lag im Sommer 2011 dieser Preis bei etwa 2.200 Euro. Jetzt zum Jahresbeginn nur noch bei 1.700 bis 2.000 Euro.

 

Dementsprechend konnten für neue Anlagen die Vergütungen pro Kilowattstunde Solarstrom etwa halbiert werden. Von 2006 im Schnitt 50 Cent auf 2011 rund 25 Cent. Und am 1.1.2012 sanken sie wieder um 15 % auf durchschnittlich 21 ct/kWh. Kleine Anlagen bekommen mehr und große Anlagen weniger. Und es steht bereits fest, dass zum 1.7.2012 die Vergütungen für dann neu ans Netz gehenden Anlagen wieder um 15 % gesenkt werden: Auf dann je nach Größe 15 – 21 ct/kWh.

 

Im Jahr 2015 werden wir so bei nur noch 10 – 15 ct/kWh für den Solarstrom liegen. Phantastisch!

 

Aber dies macht das Geschäft der Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber kaputt. Seit Jahren verzögern sie den erforderlichen Umbau der Stromnetze.

 

Netze statt Sterne. Statt von den großen zentralen Kraftwerken sternförmig ausgehenden Stromleitungen, brauchen wir wirkliche Stromnetze, denn statt ein paar Dutzend Großkraftwerken liefern uns jetzt hunderttausende Kleinkraftwerke den Strom. Und wir können den Stromverbrauch intelligent machen. Viele Stromverbraucher (Kühlhäuser wie Kühltruhen, Metallschmelzen wie Waschmaschinen) können ihren Strombedarf stunden- und tageweise verschieben. Also dann vorrangig laufen, wenn viel Solar- oder Windstrom im Netz ist.

Und die Betreiber von Biomasse-Kraftwerken könnten Biogas wie Biomasse speichern und vorrangig dann laufen, wenn Solar und Wind nicht so viel Strom liefern.

 

Dieser Fortschritt wird kommen – wie auch die Elektrolok und der Computer trotz Widerstands der Verlierer gekommen sind.

 

Gute Sonntagsgrüße!

 

 

Raimund Kamm  (Vorstand)

FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager

und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

Augsburg - Dillingen - Günzburg - Heidenheim - Ulm

www.atommuell-lager.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr alle,<br />
habe in der Zusammenkunft &#8220;energieautarkes Lindau&#8221; auf Eure Nachbargemeinde Hard verwiesen und das fehlende &#8220;Wellenkraftwerk&#8221; im Hafen moniert .<br />
Vieles ist möglich!<br />
Habs angehängt, was mir vom Atomforum (siehe ganz unten) heute zugegangen ist.<br />
Viel Durchhaltevermögen,  Kraft und Erfolg!<br />
Alexander Köberle</p>
<p>Absender Kamm, Forum gegen Zwischenlager siehe unten</p>
<p>Für den Sonntag eine frohe Nachricht    </p>
<p>26.1.12  <a href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067257" rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067257</a></p>
<p>Hard setzt auf die Sonne</p>
<p>Gemeinde Hard errichtet größte kommunale Photovoltaikanlage Vorarlbergs</p>
<p>Hard- Die Gemeindevertreter der Marktgemeinde Hard haben diese Woche einstimmig den Bau von Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden beschlossen. Insgesamt soll eine Modulfläche von rund 4.060 m² entstehen. Das somit größte kommunale Sonnenkraftwerk Vorarlbergs soll jährlich mehr als 554 MWh Strom liefern. Die Inbetriebnahme ist bereits im September dieses Jahres geplant.</p>
<p>„Mit dieser Dimension entsteht in Hard die nicht nur in Vorarlberg mit weitem Abstand größte Photovoltaikanlage auf Gemeindeebene, auch österreichweit mischen wir mit über 4.000 m² Modulfläche ganz vorne mit“, freut sich Bürgermeister Harald Köhlmeier. Damit komme man dem ambitionierten Ziel, bis zum Jahr 2015 die Hälfte des öffentlichen Energiebedarfs über erneuerbare Energieträger abzudecken, sehr nahe. „Wir wollen auch ein klares Zeichen im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Ressourcen setzen“, erzählt Köhlmeier weiter. Installiert werden die zukunftsorientierten Stromlieferanten auf Dächern gemeindeeigener Gebäude, wie beispielsweise bei der Sporthalle, der Jugendherberge, einem Kindergarten oder auf Schulen. Die zu erwartende Jahresleistung von insgesamt 554,17 Megawattstunden (MWh) wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.</p>
<p>Bürgerbeteiligung</p>
<p>Die Gesamtkosten der Anlagen werden mit rund 1 Million Euro beziffert. Die Hälfte der Finanzierung wurde durch den Verkauf der gemeindeeigenen VEG-Anteile im April 2011 erreicht. Die andere Hälfte soll durch ein Bürgerbeteiligungsmodell finanziert werden. Dabei können Harder Bürgerinnen und Bürger Anteile erwerben, mit einer attraktiven Garantieverzinsung samt variabler Erfolgskomponente. Der Gemeindechef lädt „Harderinnen und Harder jetzt schon ein, ihr Interesse für diese zukunftsorientierte Energiequelle zu bekunden.“ Gerechnet wird mit einer Amortisationszeit von rund 10 Jahren.</p>
<p>Mittlerweile sind sämtliche Bewilligungen und Bescheide eingelangt. Nach Bekanntgabe der Novellierung des österreichischen Ökostromgesetzes im Juli 2011 ergriffen die Gemeindeverantwortlichen umgehend die Initiative und stellten einen entsprechenden Förderantrag, „wissend, dass die Fördertöpfe rasch ausgeschöpft sein werden“, betont Harald Köhlmeier. Die Rechnung ging auf. Nun liegt auch die Förderzusage auf dem Tisch. Bereits Anfang März soll die Ausschreibung erfolgen.</p>
<p>Konsequenter Weg in Richtung Energieautonomie</p>
<p>„Mit der Realisierung des Nahwärmeprojekts im letzten Jahr, mit dem jährlich rund 2.000 Tonnen CO2 eingespart werden, haben wir einen bedeutenden Schritt in Richtung Energieautonomie gesetzt, der mit der Photovoltaikanlage nunmehr seine Fortsetzung findet,“ bekräftigt der Obmann des Umwelt- und Energieausschusses, Gemeinderat Peter Bildstein, die Entscheidungen der Gemeinde. Als Mitglied des Klimabündnisses trägt man in Hard mit einer Reihe von weiteren Maßnahmen dem Umweltgedanken Rechnung. Beispielsweise auch mit einem neuen Radweg samt Radbrücke nach Bregenz oder mit der Anschaffung eines gemeindeeigenen Elektroautos.</p>
<p>Photovoltaikanlage Gemeinde Hard<br />
Gesamte Modulfläche: 4.058,80 m² (Jugendherberge, Kindergarten Falkenweg, Sporthalle am See, Waldstadion, VS und HS Mittelweiherburg)<br />
Installierte Leistung: 582,20 kWp<br />
Jahresleistung ins Verteilernetz: 554,17 Megawattstunden<br />
Kosten: rd. 1 Mio. Euro[K1]<br />
Geplante Inbetriebnahme: September 2012</p>
<p>Hard hat 12.600 EinwohnerInnen.  Eine vernünftige Richtgröße ist es, in den Kommunen 1 kW Photovoltaikleistung pro Einwohner bis 2020 zu erreichen. Damit kann dann gut die Hälfte des privaten Stromverbrauchs (dazu kommen noch Industrie, Handel und Gewerbe) abgedeckt werden.</p>
<p>Photovoltaik-Technik ist Halbleitertechnik wie bei den Computern. Und bei beiden Produkten macht die Technik großartige Fortschritte.</p>
<p>In den letzten fünf Jahren wurde der Preis für neue Solaranlagen mehr als halbiert. Kostete im Sommer 2006 jedes installierte Kilowatt Photovoltaik noch fast 5.000 Euro, so lag im Sommer 2011 dieser Preis bei etwa 2.200 Euro. Jetzt zum Jahresbeginn nur noch bei 1.700 bis 2.000 Euro.</p>
<p>Dementsprechend konnten für neue Anlagen die Vergütungen pro Kilowattstunde Solarstrom etwa halbiert werden. Von 2006 im Schnitt 50 Cent auf 2011 rund 25 Cent. Und am 1.1.2012 sanken sie wieder um 15 % auf durchschnittlich 21 ct/kWh. Kleine Anlagen bekommen mehr und große Anlagen weniger. Und es steht bereits fest, dass zum 1.7.2012 die Vergütungen für dann neu ans Netz gehenden Anlagen wieder um 15 % gesenkt werden: Auf dann je nach Größe 15 – 21 ct/kWh.</p>
<p>Im Jahr 2015 werden wir so bei nur noch 10 – 15 ct/kWh für den Solarstrom liegen. Phantastisch!</p>
<p>Aber dies macht das Geschäft der Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber kaputt. Seit Jahren verzögern sie den erforderlichen Umbau der Stromnetze.</p>
<p>Netze statt Sterne. Statt von den großen zentralen Kraftwerken sternförmig ausgehenden Stromleitungen, brauchen wir wirkliche Stromnetze, denn statt ein paar Dutzend Großkraftwerken liefern uns jetzt hunderttausende Kleinkraftwerke den Strom. Und wir können den Stromverbrauch intelligent machen. Viele Stromverbraucher (Kühlhäuser wie Kühltruhen, Metallschmelzen wie Waschmaschinen) können ihren Strombedarf stunden- und tageweise verschieben. Also dann vorrangig laufen, wenn viel Solar- oder Windstrom im Netz ist.</p>
<p>Und die Betreiber von Biomasse-Kraftwerken könnten Biogas wie Biomasse speichern und vorrangig dann laufen, wenn Solar und Wind nicht so viel Strom liefern.</p>
<p>Dieser Fortschritt wird kommen – wie auch die Elektrolok und der Computer trotz Widerstands der Verlierer gekommen sind.</p>
<p>Gute Sonntagsgrüße!</p>
<p>Raimund Kamm  (Vorstand)</p>
<p>FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager</p>
<p>und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.</p>
<p>Augsburg &#8211; Dillingen &#8211; Günzburg &#8211; Heidenheim &#8211; Ulm</p>
<p><a href="http://www.atommuell-lager.de" rel="nofollow">http://www.atommuell-lager.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Max Strauß &#8211; unser OB Kandidat von Thomas</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?page_id=120#comment-26</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:55:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=120#comment-26</guid>
		<description>Hallo,
was hat denn unsere O-Biene bisher geleistet? Nix?
hat sich dafür loben lassen, was ihr Vorgänger in die Wege geleitet hat, z.B. neue Seebrücke, Spielbank. Es wird Zeit, dass neuer, frischer Wind nach Lindau kommt, und da seh ich die Bunten auf dem besten Weg. Max Strauß ist ein Lindauer, der um die Sorgen und Bedürfnisse der Lindauer am besten Bescheid weiß. Was nutzt es, wenn irgendjemand von aussen kommt und meint, Lindau zu kennen. Das ahben wir ja jetzt schon über zwei Amtsperioden erlebt. Lindau erlebt momentan einen absoluten Stillstand.
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
was hat denn unsere O-Biene bisher geleistet? Nix?<br />
hat sich dafür loben lassen, was ihr Vorgänger in die Wege geleitet hat, z.B. neue Seebrücke, Spielbank. Es wird Zeit, dass neuer, frischer Wind nach Lindau kommt, und da seh ich die Bunten auf dem besten Weg. Max Strauß ist ein Lindauer, der um die Sorgen und Bedürfnisse der Lindauer am besten Bescheid weiß. Was nutzt es, wenn irgendjemand von aussen kommt und meint, Lindau zu kennen. Das ahben wir ja jetzt schon über zwei Amtsperioden erlebt. Lindau erlebt momentan einen absoluten Stillstand.<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Impressum von Goetz Rauch</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?page_id=213#comment-23</link>
		<dc:creator>Goetz Rauch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:07:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=213#comment-23</guid>
		<description>LIEBER KLEINKLECKERSDORF, STATT GROSSKOTZHAUSEN ist keine Phrase, sondern ein Zitat aus dem Lindauer Kabaräh. Dann würde mich noch interessieren, was der folgende Satz auf Deutsche heißen soll: 
Besucher verhöhnen uns seit Jahren aufgrund unzähliger Sitzungen und einem Stillstand, welcher seinesgleichen sucht.
Bin gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LIEBER KLEINKLECKERSDORF, STATT GROSSKOTZHAUSEN ist keine Phrase, sondern ein Zitat aus dem Lindauer Kabaräh. Dann würde mich noch interessieren, was der folgende Satz auf Deutsche heißen soll:<br />
Besucher verhöhnen uns seit Jahren aufgrund unzähliger Sitzungen und einem Stillstand, welcher seinesgleichen sucht.<br />
Bin gespannt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Impressum von T. Heimanns</title>
		<link>http://www.bunteliste.de/wordpress/?page_id=213#comment-22</link>
		<dc:creator>T. Heimanns</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=213#comment-22</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich anlässlich der OB - Wahl und der Bahnhofsfrage auf
Ihren Artikel in der Lindauer Bürgerzeitung u. a. am 20.01.12.

Sie schreiben: &quot;Während andere....Phrasen dreschen...voran...&quot;.

Wir (ca. 7 Personen) sind verunsichert und erschrocken!

Ihre Partei hat sich mit dem o. g. Artikel arg weit aus dem Fenster gelehnt
und sich der vermeintlichen und polemischen Phrase selbst bedient mit
Ihrem Plakat vor einigen Jahren &quot;LIEBER KLEINKLECKERSDORF,
STATT GROSSKOTZHAUSEN&quot;.  (angelehnt an bundesweit ählicher
Phrasen!).

Besucher verhöhnen uns seit Jahren aufgrund unzähliger Sitzungen und 
einem Stillstand, welcher seinesgleichen sucht. Willkommen im Mittelalter?!

Nein - so werden Sie sicher keine Wahl gewinnen wollen? 

Wir sind eine andere Qualität gewohnt!

Sie sollten Ihre Meinung überdenken!

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich beziehe mich anlässlich der OB &#8211; Wahl und der Bahnhofsfrage auf<br />
Ihren Artikel in der Lindauer Bürgerzeitung u. a. am 20.01.12.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Während andere&#8230;.Phrasen dreschen&#8230;voran&#8230;&#8221;.</p>
<p>Wir (ca. 7 Personen) sind verunsichert und erschrocken!</p>
<p>Ihre Partei hat sich mit dem o. g. Artikel arg weit aus dem Fenster gelehnt<br />
und sich der vermeintlichen und polemischen Phrase selbst bedient mit<br />
Ihrem Plakat vor einigen Jahren &#8220;LIEBER KLEINKLECKERSDORF,<br />
STATT GROSSKOTZHAUSEN&#8221;.  (angelehnt an bundesweit ählicher<br />
Phrasen!).</p>
<p>Besucher verhöhnen uns seit Jahren aufgrund unzähliger Sitzungen und<br />
einem Stillstand, welcher seinesgleichen sucht. Willkommen im Mittelalter?!</p>
<p>Nein &#8211; so werden Sie sicher keine Wahl gewinnen wollen? </p>
<p>Wir sind eine andere Qualität gewohnt!</p>
<p>Sie sollten Ihre Meinung überdenken!</p>
<p>MfG</p>
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	</item>
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